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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
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674 Geschichte dcr Kreuzzügc. Buch II. Kap. XXX 5 .

I. CK>- dort neue Truppen gesammelt, lagerte er sich zuerst vorBuzaa, entriß diese Stadt, welche allein von den Erobe-rungen des griechischen Kaisers die Abendländer noch innehatten, dem Grafen Ioscelin im Sturm, und ließ muf demGrabe eines tapfern und ihm werthen türkischen Mannes,welcher in diesem Sturm durch einen Pfeil getödtet worden,v^ftiralle christlichen Einwohner der Stadt erwürgen °^). Hier-auf ging er wieder nach Haleb zurück, zog aber bald aufsNeue in das christliche Land und am vierzehnten Tage nachder Erorberung von Buzaa war Zenki schon durch Sturmauch Herr der wichtigen, von dem Helden Tankrcd nur durchgroße Arbeit bezwungenen Burg Atsareb oder Sarepta, auswelcher die Christen bisher den Muselmännern so großenSchaden zugefügt. Dagegen wurden der Emir Savar unddie Turkomancn, als sie von einem Einfall in das christlicheLand mit vieler Beute zurückkehrten, von Krcuzesrittern er-eilt und geschlagen, und verloren nicht nur ihre Beute, son-dern selbst zwölfhundcrt Muselmänner, unter welchen auchEbn Amrun war, ehemaliger Fürst der Burg Kahaf, welcheer an die Assasincn verkauft, fielen als Gefangene in dieGewalt der Christen.

Als diese glücklichen und unglücklichen Abentheuer imHerbste dieses Jahrs von Zcnki und seinen Streitern bestan-den wurden, da waren der Kaiser Johannes und sein Heerschon von den lateinischen Christen mit Schlauheit und Be-trug ans Syrien entfernt.

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viile." Kemaleddin. Aus die-sem Schriftsteller smd überhaupt dieim Texte gegebenen Nachrichten überdie Unternehmungen des Zenki nachdem Abzüge deS griechischen Kaisersgenommen.