König Fnlco.
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welcher in Zenki's Namen Hama verwaltete, geöffnet. So I. Chr.bewirkte des Kaisers Johannes Heerzug nur eine neue VersMehrung der Macht des furchtbarsten Feindes der Christen»Derselbe Emir bemächtigte sich auch der Burg Kafartab,als er vernommen hatte, daß sie von den Christen verlassenworden. Zenki, da er von der Verfolgung der Griechenzurückkam, fand auch die befestigte Brücke über den Oron-tcs wieder von den Christen geräumt, und die Muselmän-ner, welche, statt sie zu vertheidigen, feige vor den Christengeflohen waren, kehrten wieder zurück. Zur Strafe ihrerFeigheit verstattete aber der Athabek ihnen nicht, sich wiederdort anzusiedeln Dann fiel er in die Grafschaft Tripolis,brach im Sturm die Burg Arka, welche vor dreyßig JahrenWilhelm von Ccrdagne den Heiden entrissen hatte, und ge-wann auch dort großen Raub und viele Gefangene ^).
Die günstige Zeit zur Vermehrung seiner Macht thätigbenutzend, zog Zenki wieder gen Emessa und brachte dieseStadt, gegen welche er bisher vergeblich Gewalt versucht,durch Unterhandlung mit dem Könige Schehabeddin Mah-mud von Damascus, unter dessen Botmäßigkeit sie war,unter seine Herrschaft. Zenki gab dem Anar, welcher sievon dem Könige von Damascus zu Lehen trug, die StädteDarin oder Monsferrandus, Alkalma und die Burg Al-scharki, und nahm Zemcrrud, des Schehabeddin Mutter,zur Gemahlin. Dafür wurde ihm die Stadt Emessa geöff-az.Sept.net. Dann kehrte er wieder nach Haleb zurück; und als er^^n
schaft der Römer. Don diesem EmirSamuch und seinem Bruder finden»vir sonst keine Nachrichten.
üi) Kemaleddin. Nach Cin-namud aber soll nicht nur Äafar-
tab (ULch-üxZ«), sondern auch selbstHama mir einer Besatzung
von Johannes versehen worden seyn,da er von Schaisar abzog.üs) Abu Schama b-
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II. Band.