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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
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666 Geschichte der Kreuzzüge. Buchll. Kap. XXXI.2. Cl,r. Antiochien war. Hier konnte der Kaiser eine langwierige

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Belagerung nicht vermeiden, welche er gegen Haleb zu un-ternehmen sich gescheut hatte. Das griechische Heer lagertesich nach seiner Ankunft auf einer die Stadt beherrschendenAnhöhe, wo es den übrigen Theil des Tages und anch denzo.Aprii. folgenden Tag ruhcte. Am Abende dieses Tages, nachdemendlich der Fürst Raimund von Antiochien und der GrafJoscelin von Edessa, dem kaiserlichen Aufgebot zufolge, undauch die Tempelritter aus Jerusalem unter ihrem MeisterRobert de Craon ^), in das Lager der Griechen eingezogcnwaren ^), waffnete sich das ganze Heer und stürmte widerdie Mauern. Die Muselmänner widerstanden mit großerTapferkeit, und der Fürst von Schaisar, Ebn Monked

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äeolivo inoirkis; xisosiMuiu vor»in uroutis fastigi» immruens, lru-«nauis inoxxuguadrie virilnis escoansritulum. Oufle a laeva et aLcxtra, äemissis usguo in üuvruminoourdus, orvrras amditur cumsudurdio LiM Läjaceute." ^Vitd.P;-r. XV. i. Die Entfernung derStadt Schaisar von Hama gibt A b uSchamah an. Nach Abulfeda(g'ad. s^r. S. HO.) reichte nur dienördliche Seite der Mauer vonSchaisar bis an den Orontes, derum die Stadt Schaisar in einemBogen fliegt. Dgl. ScdulrousInflex geograyd. -nt Loliaä. v.LsaiLLrum.

4st) Daß der Meister der Templeran diesem Zuge Theil nahm, erzähltWilhelm von Tyrus (XV. 6.)gelegentlich :Lrat Lutem casu Me-rosoi^mi« Ulis Modus, od ^uilo-oiria veuren« > ,.., stomlnus Rodor-

tus, coguomiue DurguuMo, ua-tiouo ^.guitauicus, Magister mikt-tiae T'emxli. "

47) wild. r>-r. xv. i. Deswe-gen erzählt auch Wilhelm vonTyrus nichts von Len Unterneh-mungen des Kaisers, welche der Be-lagerung von Schaisar voranginge,i;und Kemaleddin irrt ohne Zwei-fel in der Behauptung, dag disbeyden lateinischen Fürsten schon mitdem Kaiser vor Haleb gewesen seyn.

48) Abulfeda (S. 474.) nenntden Fürsten von Schaisar: Abula-sakir Sultan Ebn Ali Ebn Mokal-led Ebn NaSr Ebn Monked den Ke-naniten. Bey Kemaleddin heißtder Emir, welcher tvdtlich verwundetwird: Abulmerhef Naser Ebn Mon-ked. Ohne Zweifel ist es eine Person.Er starb in nächsten Monate Na-madhan May Junius. BeyWilhelm von Tyrus (xv. 2) heißt