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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
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König Fulco.

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das Land zerstreut hatten, plötzlich überfiel, so daß Thomas, 2-^hr.ihr Anführer, kaum sich retten konnte, ihnen ihre Beute ab-nahm und fast alle gefangenen Muselmänner befreyete. Diesebrachte er zu großer Freude aller Muselmänner nach Haleb,indem er die, welche ermüdet oder schwach nicht zu Fuß fol-gen konnten, von seinen Reitern hinter sich auf ihre Pferdenehmen ließ. Der Emir selbst ritt in Haleb ein, mehrereKinder auf seinem Rosse vor und hinter sich bringend

Mittlerweile hatte Zenki sich dem griechischen Heere ge-nähert und beobachtete seine Bewegungen. Der Kaiser, alser die Burg Kafartab nach zwcytägigcr Beschießung mit sei-nen Maschinen mit Gewalt gebrochen hatte und die musel-sg.Aprilmannischen Streiter, welche die Brücke über den ^rontes^mo^behüten sollten, in feiger Angst geflohen waren "), kamohne Schwierigkeit an die Mauern von Schaisar.

Die Stadt, schon durch ihre natürliche Lage nicht weniggeschützt, liegt zwischen dem Gebirge und dem Fluß Oron-tes, theils noch an dem Abhange eines Berges, auf dessenSpitze damals eine sehr feste Burg war, größtentheils aberin der Ebne, wo ihre nördliche Mauer von dem Flusse be-spült wird so daß ihre Lage sehr ähnlich der Lage von

43) Oie hiev gegebenen genauemNachrichten über Vorfälle, welchezwar auch von den andern Schrift-stellern (Dgl. besonders AbulfedaS. 472. 474.) aber sehr kurz und un-vollständig erwähnt werden, sindaus der Geschichte KemaleddinSgenommen. Oie zuletzt erzählte Be-freiung der gefangenen Muselmän-ner durch den Emir Savar wirdauch von Cinnamus berichtet:

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44) Ke maledd tn. S. Rer. atzLtex. I. gest, eto, <t. a. Q.

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