König Fulco.
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ein Araber ans dem Stamme Kenan, mied so wenig die Ge- I. §hr.
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fahr, daß er selbst eine schwere Wunde erhielt, an welcherer einige Wochen hernach starb. Die Christen nahmen dieFlucht, als die Muselmänner aus der Stadt hervorbrachen,und der Fürst Raimund verbarg sich in einer Moschee, der
Graf Joscelin in einem muselmännischen Bethause Mi
dritten Tage verlegte der Kaiser das Lagerauf die östliche,-May.der Burg gegenüber liegende Anhöhe und richtete achtzehnMaschine» gegen die Burg; mit vier andern Maschinenwehrte er den Muselmännern, sich Wasser zu holenZehn Tage lang wurde noch außerdem die Burg mit Mauer-brechern und andcrm Belagerungszeuge bcrannt und denStreitern auf den Mauern durch Pfeile lind andre Geschossehart zugesetzt, so daß in dieser Zeit die Heiden in Schaisarhart bedrängt wurden ^ H. DcrKaiser Johannes, mit einemundurchdringlichen Panzer gerüstet und einem goldenen Helmköstlich geschmückt, war von der Frühe des Morgens biszum Abend, keine Ruhe, kaum Speise und Trank sichvergönnend, unter seinen Streitern und ermunterte durchErmahnungen und Versprechungen bald die Armbrustschüz-zen, bald diejenigen, welche die großen Wurfmaschinen re-gierten. Endlich gelang es den Griechen durch einen neuen
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AbuSchamah erwähnt nur derachtzehn gegen die Cnadette gerichte-ten Maschinen.
91) Kemaleddin.