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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
Entstehung
Seite
655
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König Fulco.

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zwischen den Griechen und den Antiochiern ernstlich. Dieantiochischen Ritter fielen oft aus der Stadt und fügten denGriechen viele» Schaden zu; diese warfen ans vielen Ma-schinen gewaltige Steine in die Stadt, und besonders vonder Seite des Brückcnthors ließ der Kaiser die Mauern undThürme ans das heftigste beschießen und zugleich, indem eineunzählbare Menge von Armbrustschützen und Schleudererndurch ihre Geschosse die Lateiner von der Mauer zu verjagentrachtete, wurden Versuche gemacht, die Mauern undThürme zu untergraben. Nachdem dieser heftige Kampfmehrere Tage gewährt, suchten endlich verständige Männersowohl von den Lateinern als den Griechen, den Friedenzwischen den streitenden Christen zu vermitteln, was durchdemüthige Vorstellungen bey dem Kaiser und behutsames Zu-reden bcy dem Fürsten endlich gelang ^). So wurde dennfolgender, den Antiochiern sehr unrühmlicher Vertrag ge-schlossen und von dem Könige Fulco, der, noch immer vondem in MonsferranduS erlittenen Ungemach matt und krank,

diese antiochischen Händet sehr we-nig unterrichtet gewesen zu seyn.xir. S. 9:4.

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XIV. zu. Nach Cinnamus kamRailnund selbst mehr als ein Mal indas kaiserliche Lager und bat umFrieden, aber vergeblich. Der Kai-ser bewilligte sein Gesuch erst, alsder KriegSrath dafür stimmte (i-H-

tt/v,?). Diese letztere Nachricht be-stätigt sehr die Erzählung des Wil-li e l in vor: Tvrus.

I. Ehe.n37.