König Fulco.
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für ihre willige und schleunige Hülfe gedankt, begleitete siez. Ehr.
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nicht nach Antiochien, wie sie gehofft hatten, sondern eilte,des Krieges müde, in das Lager des Patriarchen Wilhelm,von dessen Annäherung mit dem allerheiligsien Kreuze undeiner ansehnlichen Schar von Wallbrüdern ihm die froheBotschaft gebracht wurde. Zwei) Unglücksfälle, welche inseiner Abwesenheit das Reich betroffen, gaben dem altenschwachen König einen erwünschten Vorwand, mit dem Partriarchen nach Jerusalem, als zur Bcschützung des Reichswider die Heiden, heinizukehren, und die Brüder in An-tiochien ihrer eignen Klugheit und Tapferkeit zu überlassen.
In einem unglücklichen Kampfe mit den Askaloniten warReinhold, ein wackrer Ritter, Hauptmann der Miliz desheiligen Georg von Lidda, durch zu hastige Verfolgung derfliehenden Feinde, in die Gewalt dcr Saracencn gefallen, undfast zu derselben Zeit brachen die Damascener, wie Diebeinder Nacht, in die unbefestigte Stadt Sichem oder Neapolis,und erwürgten alle Einwohner, bis auf diejenigen, welche
des Fürsten Raimund in der Beglei-tung Balduins von Marcsch nachBarin (), behauptetaber, er sei) geschehen, als das kai-serliche Heer noch in Cilicien gewe-sen (zur Zeit der Einnahme vonAnazarbuS), und die Gefahr nochnicht vor den Thoren gestanden sey
Linnamuü hielt eswahrscheinlich für unmöglich, LastRaimund cs wagte, Antiochien zuverlassen, wahrend ein grosteS römi-sches Heer vor ihren Mauern stand.Nach den gcwist unrichtigen chrono-logischen Angaben bei) Äemaled-
din müstte der Auszug des FürstenRaimund »ach Montferrant erst nachdem Abzüge des Kaisers Johannesgeschehen sei)». Denn am Ende deSMonats Dsulkaada 531 wurde Mont-ferrant übergeben, und am 22. Dsul-kaada soll der Kaiser sich schon vonAntiochien nach Bagras zurückge-zogen haben. Wahrscheinlich ist inder lchtern Stelle ein Schreibfehler,und für Dsulkaada zu lesen Dsul-hadscha ( — Sept. 1137.). Denn eSnäherte sich, nach dein Berichte W i l-helins von Tyrus (XIV. 30.kn.), schon der Winter, als derKaiser Johannes von Antiochienabzvz.