König Fulco.
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Rittern unter dem Schein der Achtung für die edle Geburt 2^Chr.und hohe Würde solcher tapfcrn Männer einen ehrenvollenVertrag für die Uebergabe von Barin anbieten ließ, welcherohne Bedenken angenommen wurde ^). In diesem Ver-trage bewilligte der Athabck nicht nur dem Könige und seinenRittern frcyen Abzug, sondern gab auch den Grafen Rai-mund von Tripolis und viele andre christliche Gefangenefrey "), und gestattete den Christen, vor ihrem Auszügedas Schloß von Monsfcrrandus abznbrechen ^). Auchversagte er ihnen die Erlaubniß nicht, die auf dem Wegenach Monsfcrrandus erschlagenen Brüder christlich zu be-graben " Hierauf zogen die christlichen Fürsten undJmAug.Ritter aus der belagerten Stadt ab, wo sie so vieles Unge- (Endemach und so große Noch erduldet, und wurden bcy ihrem DMka-Dnrchzuge durch das türkische Lager in großen Ehren mit ^Speise und Trank gelabt; auch schenkte der tapfere türkischeFürst dem Könige nach morgenländischer Sitte ein Ehren-kleid Der Athabek erwarb sich durch die Bezwin-
IZ) Also V i l Ir. 1 -^r. XIV. 2g.19. Orä. Vir. a. <1. O. Nach denmorgenländischen Schriftstellern, demCbn Al-Athir (S. 552.) unddcm ohne Zweifel seiner Angabe fol-genden Abu Sch am ah bot nichtZcuki den Franken solche vorthcil-hafte Bedingungen an, sondernerst, nachdem er mehrere Male ihreFricdcnsanträge verworfen, bewil-ligte ec ihnen auf ihr Ansuchensolche Bedingungen, aus Furchtvor den seht sich nähernden Fran-ken.
iS) Diese Bedingungen finden sichbei, Wilhelm von Tyrus,ear, 2g.
17) „Oll couvint sie Part er st'rrr-tre gr:e lei ürruas Irvreroieiir Irville agres avoir rase la ertaäelle."Kemaleddin. NachAbulfeda( 'e. III. S. 470.) bezahlten die Fran-ken für ihren freyen Abzug fünfzigtausend Byzanticn. Diese Nachrichtwird aber durch das Zeugniß keinesandern Schriftstellers bestätigt.
iga) Orä. Vit. a. a. O.
ig l>) ,, lrlieo str present ariIloi ck'rrue vesre il'irourieur er 1eacuixecliir." Kemaled. „vonri-rrrrs Ilex aurn suis egressrrs, a soIrosre sati» Iruiuauirci tra-cr-rtus, .. üe montiliu» äü'