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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
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Köirig Fulco.

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die Nahrung versagt wurde, und bot alle noch übrigen streit- J.^Chr.baren Männer im Reiche auf, sich ungesäumt zu waffuen.

Nach vollbrachtem Fasten eilte er nach Joppe, um zu sehen,ob nicht Schiffe mit streitbaren Pilgern ankämen, welchebereit wären, für den Heiland zu kämpfen, und was erwünschte, ward ihm von Gott gewährt. Denn er erblicktealsbald vier Schiffe auf der Höhe des Meers, dem Hafensich nähernd, und da er das Volk in den Schiffen unterschei-den konnte, so erblickte er an den Männern und Weibern zugroßer Freude Pilgcrkreuze. Sobald sie ans Land gekom-men waren, schilderte er ihnen die Bedrängniß des Königsund der übrigen Streiter Christi, in welche sie nach tapfermKampf durch den Rathschluß Gottes gebracht, und in wel-cher sie trotz ihres redlichen Widerstandes dem Blutdurst desSanguinus unterliegen müßten, wenn nicht schnelle Hülfeihnen gebracht würde. Dann ermahnte er sie mit cindrin-gcnder Rede die Gelegenheit nicht z» versäumen, sich großesVerdienst bcy Gott und die Märtcrkronc in demselben rühm-lichen Kampfe wider den Teufel und seine Trabanten zu er-werben, in welchem die heiligen Kämpfer Christi, Ecorgiusund Theodorus, Demetrius und Scbastianus, so glorreichobgesiegt und die himmlische Herrlichkeit sich erkämpft hät-ten 'H. Des Patriarchen Rede blieb nicht ohne Wirkung,alle Männer sagten freudig und munter dem ehrwürdigenManne ihre Hülfe für die bedrängten Streiter des Herrnzu; der Patriarch erhob seine Hände zum Himmel, dankte

15)Laäem. sine ä.n1)io Vodigxroi>in.irnr' mart^rri cansa,

Seirastianns contra 8ar1irnium cins-sareHites lakoriose äimicavv-

Lnperavcrunr er ^eiennein coro-nsni N'iumiiliLntes a Noxe La^aotliacoe^ernnr." O r ä. Vir. a. 6. O.,wie eS scheint, nach den Berichtenznrnckgekommener Pilger.