6;8 Geschichte der Kreuzzüge. Ruch II. Kap. XXX.
2 . Ck>r. wie man sie hintergangen, als Constantia, unmittelbar nach
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Raimunds feyerlichem Einritt in Antiochien, mit diesemvor den Altar geführt wurde, und das schmerzliche Ge-fühl getäuschter Hoffnung und empfindlich beleidigter Ehresteigerten ihre Erbitterung zur Wuth. Mit verdienter Ver-achtung empfing sie den Patriarchen, als er kam sie damitzu trösten, daß Heinrich, des Fürsten Raimund Bruder,bald nach Syrien kommen und ihre Hand und beyden StädteLaodicca und Gabula nicht verschmähen werde, und er sichin dem mit dem Fürsten Raimund geschlossenen Vertrageverbindlich gemacht habe, für diese Verbindung sich eifrigstzu bemühen. Solchen hinterlistigen und boshaften Betrugerlaubte sich ein geistlicher Mann in der Nähe des Landes,wo der Heiland gelebt und gelehrt, und unter Rittern,welche für die Ehre des Christenthums wider die Heidenstritten. Die Fürstin Mclifende aber verließ voll Wuth undGrimm die Stadt und dachte auf Rache wider den Patriar-chen, den Fürsten Raimund und alle diejenigen, von welchen siebeschimpft und hintergangcn worden ^). Der Patriarch aberbetrug sich seit dieser Zeit mit großem Uebermuthe und ihnereilte die Strafe.
Der Fürst Raimund war ein Ritter von großen ritterli-chen Tugenden, durch welche er der Netter der Christen imheiligen Lande aus den sic bedrohenden Gefahren hätte wer-
9) 8ie ergo xaetis interx>osnis erZnrejnrruiäc) rokoratis, Läniissus esrin nrkeni, aälincr exsxeolanre ma-rre, u r siki opinis illv nirxtiriruinkerer axparsrns: et eon^estim aäÜLsilicanr ^xosrolornin xrineiirisäediienis, äomiuam OoiiskLnriamaälruo inlra nnkilos äe^enten» Lii-nos, rraäente äoinino kLi-riarcliL
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