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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
Entstehung
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König Fulco.

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den können, wenn nicht mit seinen großen Tugenden gleich 2^ Cftr.große Laster sich vereinigt hätten. Er war ein wunderbarschöner Jüngling, als er nach Syrien kam, von langemstattlichen Wuchs und würdevoller Gestalt; kaum keimteihm der Bart. Seine körperliche Kraft war so bewunde-rungswürdig, daß die Griechen ihn dem Herkules vergli-chen "). In dem Kriege und der Ritterschaft that cs ihman persönlicher Tapferkeit keiner seiner Vorfahren und Nach-folger im Fürstenthume gleich. Er war freundlich, leutselig,jedem zugänglich, freygebig, auch fromm und gottcsfürch-tig, nicht bloß die äußern Pflichten des Christcnthums er-füllend und dem Gottesdienste fleißig und andächtig bcywoh-nend, sondern auch einen christlichen Wandel führend. Ergab ein Muster von Mäßigkeit in jedem Genuß und be-wahrte, gegen die Sitte der Ritter seiner Zeit, unverbrüch-liche Treue seiner Gattin. Auch liebte er nach dem Bcy-spicle seines Vaters Wilhelm, des trefflichen Sängers, diegelehrten Männer, obgleich selbst zu den Wissenschaften we-nig angelcitet "). Solche rühmliche Tugenden wurdenaber verdunkelt durch eine leidenschaftliche Liebe des Spiels,besonders des Bret- und Würfelspiels, eine unbesonneneHeftigkeit, welche ihn eben so oft als Roger seinen Vorfah-ren im Fürstenthum, zu unverständigen und den Christenschädlichen Unternehmungen verleitete, und einen sträflichenLeichtsinn, in welchem er auf unritterliche Weise oftmals

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serrrnr vel secuti sunr, anrexronon-äiis. Willi. r. XIV. 2 r. Vgl.Anm. 7.

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