König Fulco.
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den können, wenn nicht mit seinen großen Tugenden gleich 2^ Cftr.große Laster sich vereinigt hätten. Er war ein wunderbarschöner Jüngling, als er nach Syrien kam, von langemstattlichen Wuchs und würdevoller Gestalt; kaum keimteihm der Bart. Seine körperliche Kraft war so bewunde-rungswürdig, daß die Griechen ihn dem Herkules vergli-chen "). In dem Kriege und der Ritterschaft that cs ihman persönlicher Tapferkeit keiner seiner Vorfahren und Nach-folger im Fürstenthume gleich. Er war freundlich, leutselig,jedem zugänglich, freygebig, auch fromm und gottcsfürch-tig, nicht bloß die äußern Pflichten des Christcnthums er-füllend und dem Gottesdienste fleißig und andächtig bcywoh-nend, sondern auch einen christlichen Wandel führend. Ergab ein Muster von Mäßigkeit in jedem Genuß und be-wahrte, gegen die Sitte der Ritter seiner Zeit, unverbrüch-liche Treue seiner Gattin. Auch liebte er nach dem Bcy-spicle seines Vaters Wilhelm, des trefflichen Sängers, diegelehrten Männer, obgleich selbst zu den Wissenschaften we-nig angelcitet "). Solche rühmliche Tugenden wurdenaber verdunkelt durch eine leidenschaftliche Liebe des Spiels,besonders des Bret- und Würfelspiels, eine unbesonneneHeftigkeit, welche ihn eben so oft als Roger seinen Vorfah-ren im Fürstenthum, zu unverständigen und den Christenschädlichen Unternehmungen verleitete, und einen sträflichenLeichtsinn, in welchem er auf unritterliche Weise oftmals
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serrrnr vel secuti sunr, anrexronon-äiis. Willi. r. XIV. 2 r. Vgl.Anm. 7.
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