6Z4 Geschichte der Kreuzzüge. Buch!!. Kap. XXX.
wiederum gegen die Christen und entriß ihnen die BurgenAtsarcb und Sardanah, aus welchen sie Haleb bisher sohart und oft geängstigt hatten, auch Tellagdi und die StadtMaarrah Annvman, und schonte überall des Lebens undEigenthums der Einwohner. Dann nahm er den Wegnach Darin oder Monsferrandus, um die Bürger vonEmessa durch den Schein, als ob er diese christliche Burgbelagern wolle, sicher zu machen, und sobald ihm dieses ge-lungen, fiel er plötzlich verwüstend in ihr Land. In derVerwüstung des Landes von Emessa wurde er durch disNachricht gestört,^ daß der Graf Raimund von Tripolis mitden Scharen des Königs von Jerusalem gegen ihn anzieheund schon bis Kennesrin gekommen sey. Unverzüglich ging ihmderAthabek entgegen, nöthigte die christlichen Streiter zurückzu weichen und beunruhigte unablässig ihren Rückzug. Wor-2 m auf er wieder gen Emessa zog und die Verwüstung des Lau-
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des von Neuem anfing. Erst als die rauhe herbstliche Wit-terung einbrach, kehrte er mit großer Beute nach Moful zu-rück und eilte dann nach Bagdad, um in dem wider aus-
Abulfeda, zwey verschiedene Er-zählungen an, wovon Eine von derde» Abulfeda erwähnten verschle-im»: (seiner Botschaft an Zenki)oouseillöreirt ä 8lt wäre Temer-rorrä sie 1e faire mmirir er siemerrre a La place 80» fröre Lclie-Uadesisii» illalimmrsi et>!l- Itoul !.Ltle approuva ce eoneeil et 1c mite» exeorrrio» 1e vensireäi 14 sieHebt ei - allrer Z2A. t^ueignes a»-teurs rapxorrenr glsieiie .'onpcoll-rioir 80» fit« si'avoir vo»1» 1a faire
mourir." Kenialed. „Einige be-haupten, daß die Leute wegen seinerunmäßigen Tyrannen, Ungerechtig-keit und Raubsucht den Ismail ver-abscheuet und sich über ihn bey sei-ner Mutter beklagt haben, woraufdiese mit seinen Mördern über sei-nen Tod übereingekommen sey. An-dre aber erzählen, die Mutter desIsmail sey ln den Verdacht des Ein-verständnisses mit einem gewissenJoseph Ebn Phiruz, einem Waffen-gcfährten des Buri, gekommen, unddeswegen habe Ismail sie tvdtenwollen." Abulfeda-