König Fnlco.
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griff, die Christen unter der Burg Harem schlug und dieFelder um Maarrah Mcsrin und Maarrah Annomau ver-wüstete, gewann er große Beute.
Auch Zenki nahm sich während des Friedens mit demChalifcn Mosiarsched wieder des Kriegs wider die Christenernstlich an, und ängstigte das Volk Gottes. Fast hättedamals dieser furchtbare Feind der Christen, zu deren gro-ßem Schrecken, Damascus in seine Gewalt gebracht.Schams al Moluk, welcher durch ein unverständiges Betra-gen seine Emirs wider sich erbittert hatte und ihnen wider-stehn zu können verzweifelte, lud in einem Briefe den Arha-bek ein, baldigst nach Damascus zu kommen, weil zu be-sorgen sey, daß die Emirs den Christen die Stadt übergäben.
Zenki eilte unverzüglich mit einem zahlreichen Heere von Mo-sul nach Damaskus; als er aber nach Nakkah kam, ver-nahm er, daß Schams al Moluk bereits auf Anstiften seinereignen Mutter Zemerrud von Verschwornen nwuchelmörde-Z^Jm,.risch getödtet worden und sein Bruder Schchabeddin Mah-AAAmud ihm gefolgt sey. Der Athabek zog zwar gleichwohl vor ^Damascus und begann die Belagerung der Stadt, ließ aberdavon ab, als die Klugheit und Tapferkeit des MoincddinAnar, eines Leibeigenen von Togthekin, welcher für den un-fähigen Mahmud die Regierung und Verteidigung vonDamascus übernommen, ihm einen sehr kräftigen Wider-stand entgegensetzte H. Hierauf wandte Zenki seine Macht
q) Die Ermordung des Schamsal-Moluk und die Belagerung vonDamascus durch den Athabek Zenkierzählt auch A bulfcda (ess a. Zog.1 Iil. S. HM.), doch ohne Erwäh-ming der nähern Umstände und der
darauf folgenden Unternehmungendes Zenki wider die Christen. Diesefindet sich nur bey Kemaleddin.Ueber die Veranlassung der Ermor-dung des Schams al-Moluk führtdieser Schriftsteller- eben so wie