Fünf und zwanzigstes Kapitel»
Micht lange nach der Eroberung von Tyrus, im Augustmo- 2-^-nat desselben Jahrs, ward der König Balduin der Andereaus dem Gefängniß in der Burg von Haleb erlöst, wohiner mit seinen übrigen christlichen Mitgefangenen von Harrannicht lange vor dem Tode Balaks auf dessen Geheiß war ge-bracht worden- Der Erzbischof Wilhelm von Tyrus erzählteinfach und vorsichtig nur, was durch das Gerücht berichtetward, der König habe sich mit hundert tausend Michaelitengelöst i), und für solche Summe, welche er nicht zu bezah-len vermocht, Geisel gestellt; sey dann hernach theilö durcheine ansehnliche Beute, welche ihm zugefallen, theils durchdie Beysteuern der Christen in den Stand gesetzt worden, seinLöscgcld zu bezahlen und die Geisel zu lösen. Der sorgfältigeGeschichtschreiber von Haleb, Kemaleddin, gibt eine sehrausführliche Nachricht von der Befreyung des Königs, welchezwar der Erzählung des Erzbischofs von Tyrus sehr wider-sprechend, gleichwohl, schon an sich durch innere Wahr-scheinlichkeit sehr glaubwürdig, nichts anders erzählt, als
xaerae xeennirre luisso cent.nm. mil- lorv xrineixaruin renekaL". "Willr,liL IVTidikelitL^nin, ynae monetL XIII. 15.
in rexionidns rlliä, in xndlici«
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