König Balduin H.
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also daß alle die Gerechtsame in Ansehung der Rechtspflegesowohl als der Steuern und Abgaben, welche der König oderdie Barone über die Bürger von jedem Volke geübt hakten,auf die Venetianer übergingen, Von der Stadt Akon wurdeihnen nicht nur der Besitz desjenigen Thciles, welchen dererste Balduin für die Hülfe, welche sie zur Eroberung vonSidvn geleistet, dem heil. Markus und dem Dogen Ordo-lafus verliehen, bestätigt, sondern es wurde ihnen noch vondem daran stoßenden, dem Könige eigenthümlichen Quartierein ansehnlicher Theil aufs Neue verliehen auch solltein Akon der vollkommen frcyc Gebrauch der Mühlen, Back-öfen, der Wagen mit.Maßen und Gewichten', welche dieVenetianer dort anlegen würden, allen Einwohnern des ih-nen abgetretenen Quartiers verstecktet seyn. Von denStädten Tyrus und Askalon und ihren Districten, sovielvon diesen Districten noch am St. Peters Tage in der Sa-racenen Gewalt wäre "), wenn Eine oder Beyde durchdie Hülfe der Venetianer oder .durch ein friedliches Mittelunter die Herrschaft der Christen kämen, wurde den Vene-
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L^tloiiis Le^uisitiorre äeäir; ipsaspartes k. ÜVlareo vo^isgueVvnililrec) IVTleliaeli, VeriotiLe Ori-ci, -vesrris 4^04110 successoribusII. Band.
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iZ) Dieß scheint der Sinn der dun-keln Worte zu seyn: „^ertism xor-tenr terrarum. orTinirun (r. e.
er ^.Lcaloiii) pertiirentiniu,a äis 8. ketrl Sitrseettir rantumLervlentiurn