4Zr Geschichte der Kreuzzüge. Buchll. Kap. XXIIl.
2 cfbr. ließ 2°) , ans Furcht entdeckt zu werden, von dem treuen
irLZ.
Dauern sich trennen wollte, so ward dieser so betrübt, daßIoscelin gerührt von seinem Entschluß absiand. Als sie nachTellbaschcr kamen, gab Ioscelin seinem treuen Führer nichtnur, so viel als er in seinem Dorfe besessen, was er ihm zu-gesagt, sondern statt Eines Paar Ochsen erhielt der Bauerzwei) Joche trefflicher Stiere.
Ohne lange in Tellbascher zu rasten, eilte Ioscelin durchdas ganze christliche Land, um die Christen zur Befreyungdes Königs aufzubieten. Zuerst begab er sich nach Antio-chien, dann über Tripolis nach Jerusalem. Am heiligenGrabe brachte er dem Erlöser inbrünstigen Dank dar für seineBefreyung aus den Fesseln der Ungläubigen und hing aufdem Calvarienberge zum Andenken seiner Kittern Gefangen-schaft und unerwarteten Befreyung zwcy Fesseln, eine eiserneund eine silberne, auf. Die Ritter des Reiches waren sovoll Eifer für die Befreyung ihres Königs, daß sie unge-säumt mit dem heiligen Kreuze auszogen. Ioscelin, welchersich drei) Tage in der heiligen Stadt verweilte, erreichte sieerst wieder Key Tripolis. Bcy Antiochien vereinigten sichmit den Rittern des Reiches auch die Truppen von Tripolisund Antiochien. Als aber die muthigen christlichen Kämpfernach Tellbascher kamen so gelangte schon zu ihnen die
50) setzt Zulcher hinzu,
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Zi) „Lnm l'nrboxel, sagt Fulcher(auS welchem wir die Nachricht überIoScelinS einzelne Abenteuer ge-
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