König Balduin H-
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duin nicht, sich mit dem Grafen Pontius zu versöhnen, bc- 2. §hr.
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gab sich mit dein allerheiligsten Kreuze und seinen Rittern,drcyhundcrt an der Zahl, und vierhundert wackern gcmie-thecen Knechten nach Antiochien. Von da, nachdemer auch den Grafen Joscelin zu sich gerufen, zog er mitzwölf hundert Rittern, ohne das Fußvolk, gen Sardanahund nahm sein Lager unterhalb des Klosters. Die Musel-männer, welche mit vierMafchincn schon vierzehn Tage langdie Burg bestürmt und bereits die Vormauer erbrochen hat-ten, verließen nun die Burg, lagerten sich bey Nawaß, undsuchten die Christen aus ihrer vorthcilhaftcn Stellung insoffene Feld zu locken. Da diese aber keine Bewegung mach-ten, so zogen sie sich zurück, worauf die Christen Atsarebund einige andre Weiler verwüsteten und ebenfalls zurückgingen. Da aber Zlgazi wieder vor die Burg kam, diezweyte Mauer derselben eroberte und viele Christen erschlug,so kamen auch die christlichen Fürsten wieder zurück und nah-men ihre vortheilhafte Stellung wieder ein, worauf auch dieMuselmänner wieder nach Nawaß zurück wichen und dreyTage lang den Christen eine Schlacht anbotcn Dannaber machte die Krankheit, welche Jlgazi durch den unmäßi-gen Genuß von gesalzenem Fleische, Nüssen, Melonen undandern Früchten sich zugczogcn, dem Kampfe der Muselmän-ner wider die Wallbrüdcr ein Ende; Jlgazi ließ sich nachHaleb bringen, um der Pflege der Acrzte sich zu bedienen,worauf auch Togthekin und Balak in ihre Heimath zurück-
15) „Hävens secuin rreocnlos 1 e-erissimos niililes er eNenres con-ünerilios l^rsärinzentas xrovissi-inos." I?u1clier.
,S) Was wir nach Kemaled rin
ausführlich erzählt, wird von Ful-chor nur in der Hauptsache angege-ben, nehmlich die zweymalige Be-lagerung von Sardanah sSaräL-„inm) durch Jlgazi und die Rück-kehr der Christen.