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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
Entstehung
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König Balduin II.

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Nach des Königs Abzug aus Antiochien vertheidigten die J-^Csr.von ihm in den Städten und Burgen des Fürstenthums zu-rückgelassenen Besatzungen das Land mulhig und wachsam;und als Jlgazi auf einem Zuge wider die Griechen durchharte und schmachvolle Behandlung seine Turkomanen vonsich abwendig gemacht, stand ein Heer von tausend Ritternund vielem Fußvolke bey Danit, dem gewöhnlichen Kämpftplatze der Christen und Turkomanen, um die günstige Zeitzu benutzen ^). Jlgazi und Togthekin stellten sich ihnen ent-gegen, die Christen aber setzten in dicht geschlossenen Hau-fen ihren Weg nach Maarrah Mesrin fort; und wiewohl esihnen dort an Wasser gebrach und auf dem Wege von denverfolgenden leichten türkischen Reitern mancher ermüdetechristliche Kampfer war gefangen und viele ermüdete Rossechristlicher Ritter waren erbeutet worden, so wehrten gleich-wohl Togthekin und Jlgazi ihren muthigen Sireitern mitStockschlägen den Kampf wider die Christen. Bald hernachkehrten die Türken nach Haleb zurück, worauf Jlgazi mitden christlichen Fürsten einen Waffenstillstand bis zum Märzil2i. schloß in welchem er ihnen Maarrah, Kafartab,

2) Die Nachrichten über die folgen-den Begebenheiten, welche von denchristlichen Schriftstellern sehr un-vollständig und ungenau erzähltwerden, sind aus Kenia leddingenommen, dessen Erzählung hieund da durch die vollkommen über-einstimmenden Zeugnisse der christli-chen Schriftsteller unterstützt wird.

3tBis zu Ende des Jahrs Zig."Kenia led. Das Jahr ziz. d. H.begann am si. März 1121. Kemal-eddin gibt die Zeit nicht genau an,in welcher der Waffenstillstand ge-ll. Band.

schlossen wurde. Da er aber erzählt,Jlgazi feg am 25. Sgfar (az. Mayna».) über den Euphrat gegangenund einige Tage vvr Tellbaschcrgeblieben, Habs sich dann überEzaz nach Antiochien gewandt, vordieser Stadt Einen Tag verweilt unddann eine» Einfall inü Land derGriechen uniernommen, und vondort nach cincni Aufenthalt von eini-gen Tagen den Weg nach Äenneoringenommen, wo er von dem grösstenThcile der Turkomanen scy verlassenworden, so können die im Texte

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