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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
Entstehung
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465 Geschichte der Kreuzzüge. Bnchll. Kap.XXIIl.

I. Cbr. Eldschcbel, Elbara und einen Thcil des Berges Sumak über-ließ und den Besitz der zu Hab, TellrAgdi und Ezaz gehöri-gen Landereyen, welche sic erobert hatten, bestätigte.

ns-. Dadurch ward den Christen ein solches Vertrauen, daß,während Jlgazi nach Maredin zurückgckehrt war, um neueScharen zu sammeln, mir welchen er nach Ablauf des Waf-fenstillstandes den Krieg zu erneuern dachte, der GrafJosce-lin unter dem Vorwände, daß ihm wegen eines seiner Leute,der von den Muselmännern gefangen und nach Mambcdschgebracht worden war, die verlangte Gcnugthuung sey ver-weigert worden, den Waffenstillstand brach, zweymal H in

^ Im die Districte von Elnökra, Alahaß und Elwadi einficl, dasLand verwüstete und verbrannte, und selbst den Alten undKranken ihre Kleider nahm und sie nackt und bloß der Kältepreis gab. Als der Statthalter von Haleb dcßwcgcn bcydem Könige Balduin Klage erhob, so ward ihm zur Ant-wort gegeben, daß in solchen Dingen der König keine Ge-walt über den Grafen Joscelin habe H. Während also Jos-celin thätig war, zog die antiochifche Miliz gegen Schaisarund zwang den Fürsten Ebn Mvnkad, wiederum den Zinszu entrichten, welchen er vor dem Tode des Fürsten Rogernach Antiochien bezahlt hatte. Da nun bald darauf Josce-lin seine Verwüstungen selbst bis Haleb ausdehnte, und auchder König Balduin mit ihm vereinigt/ in dem Lande vonHaleb viele Gefangenen und große Beute an Vieh machte,so gebot Jlgazi seinem Sohn Sulaima», dem Statthalter

erzählten Ereignisse wohl nicht frü- Z) Inden, Josceiin nnr zum Frie-der als gegen dos Ende des Iunius den nnd zur Treue gegen den Königoder in den Anfang des Julius und seine Mitvasallen nach dem Le-fallen. henrechte gehallen war.

->) Im Monaie Schawal.