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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
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446 Geschichte der Kreuzzüge. B u ch II. K a p.XXII.

2. Ck>r. Mannschaft zu sich, so daß sieben hundert Ritter sich zu ihm

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versammelten ^). Nach gescherter Messe in St. PetersMünster und empfangner väterlichen Ermahnung und Seg-nung vom Patriarchen zogen die edlen Streiter von Antio-chien aus, und auch ein Gesandter des griechischen Kaisersbegleitete den König Die Hoffnung der Pilger, Atsasreb noch zu befrcyen, ward bald zerstört; schon am erstenTage begegnete ihnen die Besatzung, welche nach der Ue-bergabe der Burg abgezogen war. Sie zogen über Rugiaund Hab und lagerten sich auf dem Berge bey Dänin, woschon das christliche Lager von turkomanischen Reitern um-schwärmt ward; der König gebot daher den Scinigen zwarEnthaltung vom Kampfe, aber die strengste Wachsamkeit.Zn der folgenden Nacht xa,ri auch Robert Fulcoy,Burghauptmann von Sardanah, zu Balduin und meldeteihm die Uebergabe seiner Burg, die Nähe der muselmänni-schen Fürsten Jlgazi, Togthekin und Togan Arslan EbnDamladsch mit ihren Scharen, und daß eine große Zahl vonder Besatzung von Sardanah auf dem Wege nach Antiochientreulos von den Turkomanen sey erschlagen worden, woraufder König, nächtlichen Ueberfall besorgend, wiederholt allenStreitern wachsam zu seyn und die Waffen anzulegen gebot.

2l,i. Mit Anbruch des Tages bereiteten sich die christlichen Käm-pfer um in neun Scharen wieder gen Hab zu reiten. Dieerste Schar war die königliche, ihr zur rechten zog die blin-

) So Walther.Deur crmx,sagt Kemaleddin, swtr oom-xose äe lao teures Olt air ljiio«LitL conixtcr I'ilikLiirerio gni e 1 o 11,trss iioiitllretise, tl / svott xlus äs-soo aavalters."

S7)Ke,nal«ddin.

38) Daher sagt auch Kemal-eddin richtig, die Franken scyenan demselben Tage nach Danit ge-kommen, an welchem Sardanah denMuselmännern war übergeben wor-den.