König Balduin II. 44;
chicn zurück, wo auf die Ermahnung des Patriarchen und 2-^ehr.der übrigen Geistlichkeit nach sorgfältiger Berathung von denRittern und dem Volke in einer feyerlichen Versammlung inSt. Peters Münster dem Könige Balduin das FürstenthumAntiochien übertragen wurde, auf daß er es beschirme, bisBvcmund, der Sohn des ersten Doemund, welchem derFürst Roger ungerechter Weise sein väterliches Erbe vorent-halten, nach Syrien komme; diesem sollte alsdann der Kö-nig, jedoch unter der Bedingung, daß derselbe Elise, desKönigs Tochrer, zur Gemahlin nehme, das Fürstenthum über-geben. Auch ward in dieser Versammlung beschlossen, daßalle Lehenmänner des Fürsteiuhums im dem erblichen Besitzeder Lehen, welche sie mit großer Arbeit und Mühe gewon-nen, wie billig, bleiben sollten, was auch Balduin mitWort und Hand feyerlich bekräftigte. Dann belehnte er dieSöhne und Verwandte der Erschlagenen mit deren Lehenund gab den Wittwen, welchen die Lehen ihrer Männer blie-ben, stattliche Ritter zu Männern ^).
Als dieses vollbracht war, entbot der König den Gra-Sckmchrfen Joscelin und alle Lehenmänner von Antiochien mit ihrer
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in reßninn reuersns esr." DerKanzler Walther seht die Ueber-gäbe deS FürsienthumS Antiochiennoch vor den AuSzug des Königs,was richtiger zu seyn scheint als die
Angabe Fulchers und des Erzbi-schofs Wilhelm, daß sie erst nachdenl Siege über Jlgazi geschehen.Ziemlich richtig erzählt Ke mal-edd n: ,,H soenr äeverive Ze 8ercizr1, Ini Uvra ses rre«soi'8. II s'emxair äes t>iei»s et äes
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