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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
Entstehung
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443
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König Balduin II.

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Die Besatzung der Burg zur großen Schande des christlichenNamens, ein unrühmliches Leben auf dieser Welt dem rühm-lichen Märtyrertode vorziehend, übergab nach einer kurzenBelagerung, als ihr freyer Abzug zugestandcn worden,diese wichtige Feste ^). Nicht rühmlicher widerstand Sar-danah, obgleich diese Burg mit der größten Sorgfalt von denChristen war befestigt worden. Der sonst so unverzagte RitterRobert Fulcoy, von den Muselmännern der aussätzige Grafgenannt ^), welcher Burghauprmann von Sardanah war,als ihm der König Balduin nicht sogleich auf seine erste An-forderung Hülfe brachte, übergab seine Burg auf gleicheschimpfliche Weise und unter gleicher Bedingung als Atsareb

82) Oie Anstalten dieser Belagerungbeschreibt Walthe-r (S. 4Zy.) also:

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rerraire." Kcmaled. Den Burg-hauptmann Alanus nennt der -ge-naue Kemaleddin verschiedentlichz. B. beyw. 2 . tzrz:Sir ve-

xs.rtenu ^.titLreb." Auch beym Jahr5 i 7 -

Zz) »,I^e Vrince äe ^Lreciiut c^u!se uoinmoit lodert et cstt'oit axxe-

Kemaleddin. Es war RobertFulcoy (s. unten Anm. 46), der auchbey dem Kanzler Walther (S. 4 üc>.)als cmratus vo>r Sardanah vor?kömmt, aber von den abendländi-schen Schriftstellern nicht mir demvon Kemaleddin erwähnten Beyna-men bezeichnet wird-