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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
Entstehung
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44r Geschichte der Kreuzzüge. Buchll. Kap.XXIT.

3 -,Cbr. Tripolis mit einer großen Anzahl tapferer Streiter gemeldet.Die beyden muselmännischen Fürsten sandten hierauf zwarzehn tausend Streiter gegen Laodieca aus, sowohl um demKönige und dem Grafen den Weg zu verlegen, als auch denHafen St. Simeon und die dort der Gelegenheit zur Ab-fahrt wartenden abendländischen Pilger zu plündern; auchgelang denen, Welche nach St. Simeon kamen , ihr Unter-nehmen, sie überfielen die Pilger im Schlafe, erschlugenihrer viele und stritten auf der Rückkehr unfern von Antio-chien an der Drücke über den Orontes wider die bewaffnetenantiochischen Pfaffen und Bürger nicht ohne Glück. Daaber Togthekin und Jlgazi erfuhren, daß die andern, welcheden Kreuzbrüdern aus dem Reiche Jerusalem entgegen gezo-gen waren, von diesen am Negronsberg unfern von Dscha-bala in die Flucht getrieben worden und Balduin schonin Antiochien angekommen sey, so verließen sie Artasia, zo-gen gen Atsareb, verwüsteten die Stadt, und belagerten,nachdem die Miliz von Haleb zu ihnen gekommen, die Burg,deren Hauptmann, der tapfere Alanus, abwesend war;denn der König Balduin hatte ihn nach Antiochien gerufen.

zi) L-ttitk. x. 457- ä53 Ke-maledd in erwähnt dieser Vorfälle««ich, aber auf andre Weise:tzues eorps <ie tro»i>es ItiiHiies reu-voniiereut xres cie rijavaiL Lacr-üoiu St ie üis äe 8. Liier <gtii ve-rroicnt rvea ierrr cavitierie L» se-conrs lie Scräjrl (Sir ksxer), lkriic-«o Z,'^,ttioelte. lee lrnres sonciirentenr eux, icnr lnvrent nne xerlieLe ieur mouäe ec xiiieicut eetzn'iis pnceiit. Laiicioin ec 1e iilsüe . Liier xrircnt ia suite et sereluZierent äons les montiignes.

Hgexi inerelitl Vers ^.rtali. iboniLancioiit ii se lilita «iecitrer ci-cn»^ntioelce." Wahrscheinlich ver-wechselt Kemaleddin dis antiochischeMiliz und die Pilger bev St. Si-mesn, welche von den Lurfomanenin die Flucht getrieben worden, mitden Niticrn des Königs. Denn an-der weitern Erzählung (S. Anin. gz..) erhellet, daß Balduin den Tu»kvmanen noch furchtbar genug war,um sie zum Abzüge von Artasia zubewegen, obgleich die DamaScenersich noch mir ihnen vereinigt hatten.