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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
Entstehung
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Z44 Geschichte der Krenzzügc. Bnchll.Kap.XVIII.

S-kbr. mit den Römern, als Boemunb Truppen aussandte, umdurch die Plünderung der Städte Aulon, Jericho und Ca-nina den Unterhalt seines Heeres sich zu verschaffen, hatteneinen unglücklichen Ausgang, und der Sieg in den übrigenGefechten, in welchen die herrlichen Ritter , Hugo von Pui-seaux, Rainer der Braune, Philipp von Mont d'Or, Ro-bert von Altbrück und andere, durch Wort und Beyrspiel ihre Ritter und Knechte zum unverdrossenen Kampf er-munterten, ersetzten nicht den Verlust der unglücklichen Un-ternehmungen. In einem solchen unglücklichen Gefechteward Boemunds eigner Vetter, ein Mann von Riesengrößeund gleichmäßiger Dicke, dem Herkules gleichend, von ei-nem kleinen Scythen gefangen genommen *'); Cantacuzenusder Anführer der Römer in diesem Gefecht sandte beydc, so-wohl den riesenmäßigen Ritter als seinen zwergmäßigen Ue-berwtnder in das kaiserliche Lager zur Belustigung des Kai-sers und seines Hofes. Ein allgemeines Gelächter erschallte,als der kleine Scythe den langen Franken vor den Kaiserführte, der auf seinem Throne saß, um sich dem Frankenin aller seiner Würde zu zeigen; und dieses wunderlicheSchauspiel war dem Kaiser und seinen Hofleuten Ersatz fürmanche angstvolle Stnnde, welche ihnen dieser Krieg ge-bracht.

Boemund aber erkannte nach vielfachem Verlust ^),daß er dem Rache Gottes nicht zu widerstehen vermöge und

„rrinoixaiiairt vero eis SagoLe kureolo, Lrineiius Lrnilas,rttilixxns Le Monte - aüreo, Do-Lertns Le Veterixonte (Vienx-xont?) CIUN aliit." IbiL. x. 6.

8») Nach Anna Comnenamaß Boemunds Detter nicht wenigerals zehn Fuß.

8Z) Das gedachte Fragment, tti-»lor. rrauc. spricht von zwey gro-