König Balduin I.
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Heil daran gehabt habe; ja ein ungenannter Schriftstellerbehauptet, Guido, da er bald nach dem Schluß des Frie-dens mit den Griechen in eine unheilbare Krankheit gefallen,habe seinem Bruder Boemund auf seinem Sterbebette jenenVerrakh bey Dyrrachium und sein heimliches Eiuverständnißmit dem Kaiser Alexius bekannt, welcher ihm das Fürsten-thum von Dyrrachium und selbst seine Tochter zur Gemahlinverheißen, habe sogar seinem Bruder gestanden, daß dieBesatzung von Dyrrachium, welche schon an die Uebcrgabeder Stadt gedacht, bloß durch sein Zureden zum Ausharrcnvermocht worden sey; worauf Boemund mit den schrecklich-sten Verwünschungen und Flüchen das Bett des sterbendenBruders verlassen habe
Zwar durch die Nachlässigkeit des Admirals Contoste-phanus begünstigt, gelang es einigen normännischen Schif-fen, mit neuer Mannschaft und mit.Lebensmitteln bey Au-lon zu landen; aber die Ermahnungen des Kaisers sporntenbald wieder die Flotte zur Wachsamkeit an; eine Karte derillyrischcn und italienischen Küste, welche der Kaiser demAdmiral schickte, bezeichnet« die Punkte, auf welche ammeisten zu wachen war, und bald kam an die Stelle desfahrlässigen Contostephanus der wachsame Marianus Mau-rokatakalon, so daß kein normännischcs Schiff mehr landenkonnte, und alle die Schiffe, welche die Landung zu er-trotzen versuchten, verbrannt wurden. Mehrere Gefechte
49) I'i'LAnient. kisror. IH-uieicae Irrevi äefunxitur." Nach einigen(Ree. äes Histor. äcs.Sanles ero. Schriftstellern starb Guido noch inXII. x,. .7.) 12N1 iiniuL- 2 llyrien. LecunäL xars Ikistor. Hie-
ni soelere, (Lnriiminäus) äeresra. ros. x. 60g. Von der Verräthereynis illum, maleäieLLyire maleäLcris des Robert von Momfort redet Or^sccuMulLns, Ldseessir. ille äerie. grz.
2. Chjf.