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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
Entstehung
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z;: Geschichte der Kreuzzügc. BuchH. Kap. XVIII.

A. Wr, nen Abt Otto überreichen ließ, wofür dieser durch eine Bot-schaft den Kaiser derselben Liebe und Anhänglichkeit versi-cherte , welche ihm sein Vorfahr bewiesen ^). Eine römi-sche Flotte wurde schnell von den cycladischcn Inseln und ansallen asiatischen und europäischen Häfen des Reichs versam-melt, Micthstruppcn wurden überall, auch bcy den Pctschc-ncgcn und Comanen, geworben, die beydcn trefflichstenFeldherren des römischen Reichs, Johannes Cantacuzcnusund Monastras, gegen welche Tankrcd manche seiner Erobe-rungen wieder verloren, wurden aus Coclesyrien zurückgc-xufcn, um den Thron wider Vormund zu vcrthcidigen, dieillyrischen Städte in Vertheidigungsstand gesetzt, und Ale-xius, des Kaisers Neffe, als Statthalter von Dyrrachiumangcordnet. Vey Thessalonich versammelte sich ein zahlrei-ches römisches Heer, in deffen Lager der Kaiser, wiewohl anheftiger Gicht leidend, selbst sich begab, um die Ucbungcnder neugcworbcnen Krieger im Vogcnspanncn, Pfcilschießcnund dem geschickten Gebrauche des Schildes zu leiten undder Gegend nahe zu scyn, woher der Einbruch der Gefahrzu besorgen war. Erst als er sich überzeugt hatte, daß dieLandung Voemunds sich noch verzögern werde, begab sichAlexius im Anfänge des Winters nach Constantinopcl zurück.Dann aber rief er den Isaak Csntostcphanus zu sich, er-nannte ihn zum Großadmiral der Flotte und gab ihm denstrengsten Befehl, die Küste zwischen Dyrrachium und Aulonoder Vallona soxgfältigst zu bewachen, und in kein andresUnternehmen sich cinzulassen, ja er drohte ihm mit demAusstechcn der Augen, wenn er die Landung der Feindenicht hindere "). Wo aber Alexius nicht selbst gegenwärtig