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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
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König Balduin k.

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Gastmahl Boemund und sein ncuvermähltes Weib, den Kör 7,, C/>r.rüg Philipp und dessen Hof und alle anwesende Prälatenund Herren. Schon dort stieg Boemund auf einen Rednerrsiuhl vor dem Altar in dem Münster der heiligen Jungfrauund erzählte vor dem Könige und einer großen Volksmenge,welche zur Feyerlichkeit der Vermählung und aus Sehnsucht,den edeln herrlichen Recken, der für den Heiland im Streitund in Gefangenschaft so viel Ungemach erduldet, von Ange-sicht zu sehen, in Chartres sich versammelt hatten, die Lei-den und Gefährlichkeiten, welche er erduldet, rurd die rit-terlichen Thaten, welche er mit Gottes Hülfe vollbrachthatte. Der Eifer, mit welchem er von der Verdienstlichkeitdes Kampfes wider die Heiden redete, seine beredte Schilde-rung von dem Ncichthum, welcher in dem Kriege wider dieweichlichen aber reichen Griechen ohne große Gefahr zu ge-winnen scy, die Versprechung des Besitzes reicher Städte in.Romanicn und Griechenland, womit er die vornehmen Rit-ter lockte, ergriffen die Anwesende» so mächtig, daß einegroße Zahl das Kreuz so froh und heiter nahmen, als folg-ten sie der Ladung zu einem vergnüglichen Mahle ^). Die.

Ritter Hugo von Puiscauz.- ^), Robert der Rothe von Pont

26) Inno Läenr Dux (I>oomnn.

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27) Hugo x,UeLoen5is, vieecomes.Oarnirierisis. Dab er das Kreuznahm, gab Veranlassung zu einem,merkwürdigen Rechtsstreite, in wel-chem die Gerichtsbarkeit der. Kircheüber die Bekreuzigten in Anwendungkam. Hugo hatte den Schuß über