König Balduin I.
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von Tellbascher zu erwirken. Er beredete die andern Fürsten,der Ladung Rodvans zu folgen und von Tellbascher abzu-ziehen, obgleich die Burg schon in die äußerste. Nochgebracht und von aller Hülfe verlassen war ^ ).Denn der Graf Balduin hatte seine eigene Grafschaftzu beschirmen; der König Balduin, als er dem Gra-fen Jvscclin zu Hülfe zog, war durch den Einbrucheines Heeres aus Askalon genöthigt worden, nach Jerusa-lem zurückzukehren ^); und Tankre!>, welcher vor Schai-sar gelegen und das Land verwüstet, war, als das türkischeHeer anzog, nach Antiochien zur Beschirmung des eignenLandes geeilt. Dort besserte Tankrcd die Mauern seinerBurgen, besonders die Mauern von Teil Ebn Mäscher, dasauf dem Wege von Tellbascher nach Antiochien lag, undsammelte mit weiser Vorsicht Korn in Gruben auf den Falllangwieriger Belagerung ^).
Als aber die Türken vor Haleb kamen, sahen sie vonRodvan sich hintergangen. Die Mauern waren mit Bewaff-neten, zum Theil aus der verruchten assasinischen Rotte,welche in Rodvans Dienste war, besetzt, die Thore ver-schlossen ; und um gegen den Vcrrath der Einwohner sicher
5 1) Nach Kemaleddin. Diegedruckten Schriftsteller geben nursehr unbefriedigende Nachricht vondiesem Heerzuge der Muselmänner.Albert voll Aix und Fulcher(-rä L. lrn. 6. 37.) lassen die Türkenbloß deswegen von Tellbascher abzie-hen/ weil sie durch die Schwierig-keiten der Belagerung ermüdet wor-den. XI. Z8.
52) LUi. XI. Z6.
Zg) Kemaleddin: »,11s eroienrcko se rerulre m^üres äe l'ell-
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