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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
Entstehung
Seite
281
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König Balduin 7.

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über Ließ Aergerniß, ruhten nicht eher, als bis sie Frieden I. esr.

noy.

unter den streitenden Christenfürsten gestiftet und sie bewogenhatten, von dem Bündnisse mit den Ungläubigen abzulassen. »Dieses Aergerniß gaben Tankred, Balduin und Joscclin zuderselben Zeit, da Bertram, der Sohn des Grafen Rai-mund, mit den italienischen Seefahrern vor Tripolis kam undneuen Hader veranlaßte ^).

Wenn wir dem muselmännischen Geschichtschreiber vonHaleb, Kemaleddin, glauben dürfen, so verschlimmertenBalduin und Joscelin dieß Aergerniß noch durch Treulosig-keit und Hinterlist gegen Dschavali. Denn sie waren schonMit Tankred übereingckommcn, unversehens über den Fürstender Türken herzufallen und ihn mit allen seinen Türken zuerwürgen. Dschavali aber kam ihnen zuvor, überfiel dieReisigen JoscelinS und tödtete sie biS auf den letzten Mann.Hierauf kehrte er in sein Land zurück; aber er vermochtenicht lange mehr seinen Feinden zu widerstehen , indem auchRodvan von Haleb ihn bedrängte, und er schon der MachtMaududS nicht gewachsen war. Darum begab er sich zumSultan und unterwarf sich seiner Gnade; Maudud aberblieb Fürst von Mosul ^).

Zu der Belagerung von Tripolis vereinigten sich hier-auf, wie wir oben erzählt, wieder alle Fürsten und der Kö-nig hielt wenigstens den neuen offenen Ausbruch des Zwistesso lange zurück, als diese Unternehmung und die Belagerungvon Vcrytus die Fürsten beschäftigte. Aber schon vor dev

Tankred gegen Dschavali/ der sein richten soviel als möglich zu vereüEcbiet verheert, gcrnfen, worauf nigen gesucht.

Balduin und Jvsccün diesem zu 28) >vitk. a. a. O.

Hülfe geeilt. Wir baden jene Nach- 29) ^.dnlk. -rnn. mosi. ,a ,,

L»2. 1°. HI. x. zü6.