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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
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280 Geschichte der Areuzzüge. BuchH. Kap.XVII.

I. Ehr. und erhielt von ihm eine ansehnliche Zahl türkischer Kriegerzum Streite wider Tankred. Dieser aber, indem erglaubte, daß auch ihm vergönnt sey, was Ioscelin gcthan,sprach den Fürsten Rodvan von Halcb, den Feind des Dschasvali, um Hülfe an, der ihm die Miliz von Halcb zuführte. Znder Nähe von Tellbaschcr kam es zum Kampfe, in welchemzum Triumpf der Türken eine große Zahl von Christen durchChristen siel. Fünfhundert Antiochener ificlen im ersten An-griff nnd Tankreds Scharen wankten; doch ermannten sichTankrcd und Nodvan, und schlugen die Feinde in dieFlucht ^). Die redlichen Kreuzcsritter aber, voll Verdruß

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Dieser sandte an Nodvan und batihn um Hülfe, welcher sein Gesuchgewährte und ihm die Truppen vonHalcb schickte. Als die beydcn Heerehandgemein geworden , fiel im Kam-pfe eine große Anzahl von Franken...Tankred hatte (in jener Schlacht)sein ganzes Fußvolk und einen gro-ßen Theil seiner Ritter verloren".Es in also wenigstens falsch, waSAbulfaradsch oder Barhc-braeus (a. a. O.) erzählt, dagvon den Franken keiner gefallen,weil sie sich einander nicht gelobtet,sondern nur mit ihren Lanzcn ein-ander aus dem Sattel geworfen hät-ten. Ueberhaupt find die Nachrich-ten von dieser Begebenheit abwei-chend. Nach Albert von Aix a.a. O. kam es nicht zur Schlacht,weil Tankred sogleich von Oalluk ab-zog, als Ioscelin mit vierzig tau-send Mann Mosulschcr Truppen,an deren Spitze er noch Dscheker-Nlisch (Qeixrcmiol,) schn lässt, imAnzug war. Barhcbracuü abererzählt, Nodvan habe den Fürsten