König Balduin I.
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Verwaltung von Antiochien übernommen, den Grafen Bal-duin aus dem antiochischcn Dienst zu entfernen ^). Jetztvermaß sich Tankred, durch Herrschsucht verblendet, gegenseinen Eid, durch welchen er gelobt, Edessa an den GrafenBalduin zurückzugeben, sobald dieser aus den Fesseln derUngläubigen erlöst seyn würde, ihm den Einlaß in seineStadt zu verweigern; erst nach heftigem Zank wurde Lan-kred seiner Pflicht wieder eingedenk und öffnete dem GrafenBalduin seine Grafschaft ^). Dadurch wurde unter diesenFürsten eine unversöhnliche Feindschaft entzündet, welcheschimpfliches Aergerniß veranlaßte und viel Unheil über dieChristen brachte.
Balduin und Joscelin, ihre Rachsucht nicht durch dieAchtung der Heiligkeit des gemeinschaftlichen Gelübdes unddes Schwurs, womit die Kreuzritter sich einander Friedengelobt, bändigend, erhoben die Waffen gegen Tankred, umdas ihnen widerfahrene Unrecht zu rächen. Als sie aber imblutigen Kampfe wider ihn erlagen, und Balduin von Tan-krcd in der Burg Dalluk belagert ward, so scheuete Jos-cclin nicht das Aergerniß, die Heiden selbst zur Hülfe widerdie christlichen Brüder zu rufen. Er begab sich zu Dschavalr
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25) ^.N). ^ a. 6. O. Sehr de-hutsant drückt sich Wilhelm von
Tyr ns a. a. O. aus: „^.oceckein!
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26) 1 'ulnxi'o bey ^.<1. X. 57.
2. Ehr.H 09 .