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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
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König Balduin I. 2;;

welche dem vertrauten Umgänge mit den Göttern ihr Lebengeweiht, schon seit alten Zeiten mit dem Genüsse der Haschi-sche der natürlichen Trägheit zur Erhebung des Geistes überdas Irdische nachgeholfen haben.

Ans dem bisher Gesagten laßt sich schon abnehmcn, daßes religiöser Fanatismus war, der die Dolche der Assasinenschliff, nicht bloßer Blutdurst oder schnöde Geldgier. Zweck-loser Blutdurst ist, trotz einzelner trauriger Ausnahmen,im Ganzen der menschlichen Natur fremd. Für Ali undseine Nachkommenschaft und zur Verfolgung des HausesAbbas und seiner Anhänger führte der Assasine seinen Dolch,und der höchsten Belohnung hielt er sich würdig, wenn erdas Blut eines von seiner Hand gemordeten irrgläubigenund seinem Glauben feindseligen Fürsten fließen geschn.Denn ihr Dolch traf nicht leicht einen geringem als Fürstenund Herrscher ^). Doch mißbrauchte auch die Boo-Heitihre Schwärmerei), und mehrere ihrer Scheichs, der Nach-folger Hassans, trifft die Beschuldigung, daß sie mehrmalsden blinden Gehorsam ihrer Assasinen gegen ihre Gebote fürGeld fremder Rachsucht dienstbar gemacht.

Solcher Assasinen war eine Anzahl beständig in des Für-sten Rodvan Dienst, und Dschanahcddaulah, Fürst vonEdessa und Rodvans ehemaliger Atabck oder Vormund, warschon, wie oben berichtet worden, durch ihre Dolchegefallen. Nach dem Tode des ismaelitischen Astrologen

23)Sie gingen so weit, sögt xorentes antem, yriidns 1x51 aäver-Abhilfe da (l'. HI. S. Z32), daß sanrur, vel xrerio msxno se reäi-sie mächtige Zürnen Meuchelmorde- nniur, vel LueeilenreK cum

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