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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
Entstehung
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König Balduin I.

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Wir wissen nicht genau, wie Hassan's und seiner An-hänger Lehrmeinungen von Venen anderer Jsmacliten sichunterschieden. Es wird erzählt, daß Hassan, obgleich selbstder mathematischen Wissenschaften sehr kundig, und als derVerfasser eines geometrischen Werkes über die Kugel bekannt,das geringe Volk von aller Bildung durch menschliche Wis-senschaft und die Vornehmen besonders von der Bekannt-schaft mit den Werken der Griechen entfernt hielt lieberungebildete und mit dem, was der menschliche Geist frühergedacht und gefunden, unbekannte Ecmüther gewinnt derErfinder neuer Lehren leichter Gewalt als über solche Gcmü-ther, welche das Dichten und Trachten anderer Völker undZeiten kennen; und die verfinstertstcn Gcmüther sind für denFanatismus die empfänglichsten. Hassan trachtete mit an-dern schiitischen Sekten nach der Ergründung der innern,dem schwachen Geiste sinnlicher und weltlicher Menschen ver-hüllten Bedeutung der Lehren des Islam, und offenbarteseinen Jüngern verborgene göttliche Weisheit, zum Theilnach uralten, aus indischen Quellen entsprungenen Ueber-licferungcn. Auch Ali, der Sohn des Abu Motalleb, warnach der Meinung seiner Anhänger schon im Besitze indischerWeisheit, und alle seine Verehrer rühmen sich desselben Vor-zugs "). Indischen Ursprungs waren ohne Zweifel dieismaclitischen Lehren von den sieben Erscheinungen der

P 0 l 0 's, der den Fürsten der Affa-sinen Senex ste inonmnis und 2 0 i n-villc's, der ihn Veil oder Vicil st-ill nionlsgno (S. Zi) nennt, wor-nus spätere Schriftsteller Vclulussto inonre gebildet bnben. Bcy 2 ci-c 0 b nvn Vitry und Wilhelmvon TyruS (XX. 31.) heilst erbloß Senex. Dcis Work Scheich be-

deutet beknnnllich zugleich Fürs: unkEreiS.

14) lVlnrLceiUrnär. rcl. Vlo.a. n. S. Auch nach den Drusen er-schien HNkem, der Stifter ihrerLehre, zuerst zu Dschin Madschin inIndien. Ncpcrtor. f. bibl. u. mor-genl. Lit. Th. i2. S. 1Ü1.