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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
Entstehung
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König Balduin I.

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durchziehend. Sein Anhang mehrte sich so starr, daß ernach dem Vorgänge des arabischen Propheten auch nachweltlicher Herrschaft zu trachten anfing. Zn Dailem kaufteer die Burg Rudbar von dem Statthalter des Kamah,welchem der Sultan Dschelal-eddaulah sie geschenkt hatte;bald hernach setzte er durch Bestechung und List sich in denBesitz der Bergfeste Alamuth im Gebiete von Kazwin, undauch das Bergschloß bey Jsfahan, welches Malekschah unterschlimmen Vorbedeutungen gegründet, brachte er unter seineHerrschaft. Ein Gesandter des Kaisers der Griechen, wel-cher den Sultan Malekschah auf einer Jagd in den Wäldernbey Jsfahan begleitete, aufmerksam geworden auf eine steileBergspitze, als er einem trefflichen dahin verirrten Jagd-hunde mit den übrigen Jägern nachfolgte, bemerkte demSultan, daß im Lande der Griechen ein von Natur so festerOrt nicht ohne eine Burg seyn würde. Da ließ Malekschahbald hernach auf dieser Bergspitze ein festes Schloß erbauen.Darum sagten die Muselmänner, als das verruchte Volk derJsmaelitcn in den Besitz jener Bergfeste gekommen warteine Burg, zu welcher ein Hund geführt, und deren Er-bauung ein Ungläubiger angerathen habe, müsse wohl einschlimmes Ende nehmen. Vergebens versuchte es der Sul-tan Barkiarck, die entstehende Herrschaft Hassans zu ver-nichten, und der Krieg wider seinen Bruder Mohammedwandte bald die Aufmerksamkeit des Sultans von ihrer ra-schen Erweiterung ab. Wahrend die ismaelitischen Kriegermehrere Festen in den Gebirgen von Persien, Chorasan undMawarannahar eroberten und die Dais für Hassans Lehren

v) Bey Elmacin NuSj-r, wo- Huignes liest, iklwäb»r zu ftzfür »Ser ohne Zweifel, wie auch dr zm ist.

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