-v4 Geschichte der Kreuzzüge. Buch II. Kap. XV.
3. Che. iioy. seine Heimath und fuhr nach Pisa, wo sich unter An-
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sulvus und Hugo Ebriacus siebzig Pisanische und genuesischeSchiffe zu ihm versammelten. Mit diesen verwüstete erdie Küsten des griechischen Reichs, bis ihn der Kaiser Ale-xius unter Versprechung herrlicher Geschenke nach Constanti-
ter von Gorra, denen er Bann undJnterdict ankündigt, wenn sie fernerihren Grafen in jenem frevelhaftenUnternehmen helfen. Brief an denBischof Richard von Narbonne andemselben Tage (ibicl.) welcher denAuftrag erhält, jene Ritter zu ban-nen und ihr Land mit dem Jnterdictzu belegen, wenn sie nicht vor Ein-tritt der Fasten vor ihm Eenug-thuung leisten, mit der Nachricht,daß über die zu St. Gilles von Ber-tram aufgcführtcn Tbürme der Je-rivch's Fluch ausgesprochen werde.(„Oujrrs inrtrriotiouis LeäilioinmIlwricstroirtiiro »natlremme oonäcm-iramus, rrt et gni rilterins Lcciik-erre et gut Lestilieatum reliiicreteirtaverint, xerz^eNcL malecliationsimrltcirrrrr"). Schreiben des Pap-stes an die Mönche und Einwohner(dwigcnscsl von St. Gilles vom 14.März 1107. (Nstst. x. -,7.), daß überden widerspenstigen Bertram derBannfluch ausgesprochen sei). Amsz. Jul. uv?, aber meldet Paschalden Mönchen zu St. Gilles, daßBertram vor ihm erschienen, (sxusteellsm 6 . ILiareelli iir liiaeceki Va-leirkinciisi) und nach Anhörung dervon seinem Vater über die Burg St. .Gilles zu NismeS.ausgestellten Schen-kungsurkunde und vollkommener Ver-zichtlcistung auf jene Burg deSBannS enthoben worden sey. (ib. x.
zg.) Doch schon am 14. May noz.beklagt sich Paschal II. in einemSchreiben aus Sutri an die BischöfeEüstach von Valencc und Leodgarvon Wivarais, (il>. x. 41.) daß, nachfeiner Abreise aus Frankreich, Ber-tram mit Hülfe der Bischöfe Beren-gar von Frejus und Leodgar vonApt nicht nur die frühern Gewalt-thätigkeiten gegen die Mönche inSt. Gilles wiederhole, sondern nochungestümer sey. („I-o.-r Lbkvcesio-nem antenr uostiLm velut aauisreversus eet aä vomitrim; xejorasmis et steteriora, rrt rnäivimus,aoexit exeroere guam leserrt").Erst die Mcerfahrt Bcrtrams nachSyrien scheint dem Streite ein Endegemacht zu haben.
Zi)^II>. .-Igueiis. XI. L flgd.ViUi.Izr. XI. g. Der letztere erwähntaber so wie Fulcher (-ist -r. irog.a. Z6.) nur genuesischer Schiffe. Abernach Albert von Aix waren auch pi-sanische Schiffe mit ihnen vereinigt,was auch schon deswegen wahr-scheinlich ist, weil Pisa der Sam-melplatz der Flotte war. Die Zahlder Schiffe wird verschieden angegeben,von Eaffari Sen. x. azz.)
sechzig, von Albert von Aixachtzig, von Wilhelm von Ty-rus siebzig, von Fulcher: -,-rvesrosiratLo 86pluL.LNil.L exeexris aliislere vi§inrr.