König Balduin I-
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Dienste des Heilandes und unterwand sich mit freudiger Er-gebung allen Gefahren und Mühseligkeiten^); die Sarace-nen und Türken fürchteten ihn wegen seiner Tapferkeit ^).
Sein Schicksal, daß er nie seine Hcimath wieder sehen werde,ahndend, überließ er, als er jenen Entschluß gefaßt, seinreiches väterliches Erbe seinem Bruder Bernhard, verfügteüber alle seine Güter und Besitzungen und bedachte mit an-sehnlichen Schenkungen die Kirchen und Stifter seines Va-terlandes.
Die Stadt Tripolis ward von Wilhelm so hart gcängstigt, J.^sr.daß endlich, nach drcyjährigem Widerstand, Ebn Ammarnach Bagdad zu eilen beschloß, nm den Chalifen Mosthaderund den Sultan Mohammed zu schleuniger Hülfe aufzufor-dern , worüber er ganz seine Stadt verlor. Denn als ihmnicht sogleich ein Heer nachfolgte, empörten sich die Tripoli-taner, welche den Lehrmeinungen der Anhänger Ali's zugc-than waren, wider die Türken und begaben sich in den Schutz
I>ania illustrata) Lid, VI. c. ri. x.löst.
xero in äcminici eepulclrri percgri-naiione. Sein Testament vom Jahr1102. nach dem im Archiv zu Bar-ccllona befindlichen Original steht inI> etri äe Mar ca Marca disp. zz.raa,. —1226. Die rühmliche Ergebung,in welcher Wilhelm mit Aufopferungeine- bequemen Lebens in seinerHeimarh dem Dienste des Heilandesfich ferner wcible, wird auch vonWilhelm von Tmrus gepriesen.L. XI. 7.
17) ,,Vuit vir armi- ktrcüwus etacer er inrer ipso? etiam I'lircvs etSaraceno» oxinaeissiiuu.-i ac armcrum
Oosta Oomitum Uarcinoneneiunrivrixta s giroäam inouaclro I'üvi-z-ullenei (äe Iliupioil) circa a. nyc,inl?. cieMarea Marca disx.
Oer Name ste Sartcngie, mit wel-chem Wilhelm bev Albert von Aipeinige Mal gcnennt wird (z. B. IX.So. X. az.) ist eine Derderbung vonCcrdagne (Lorctania) , was auchscholl Du Ea » ge bemerkt a<i ,l.nn.Lomn. x. g?6). Ebendaselbst wer-den auch die Eränzcn des Ppre-näcnlandcs la Eerdaglie genau nachUrkunden angegeben. lieber Wil-helm von Cerdagns s. BcylagsX. z.