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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
Entstehung
Seite
163
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König Balduin I.

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Ebremar, ein würdiger und redlicher Priester am heili- d.^hr.gen Grabe, der mit dem ersten Heere nach Jerusalem gekom-men war, und dem Könige wider die Ungläubigen durch Er-mahnung und Ermunterung der Streitenden oftmals getreu-lich geholfen hatte, ließ hierauf sich bereden, seine Wahl zumPatriarchen zu genehmigen, welche viele so unrechtmäßig alsDagoberts Absetzung achteten.

Wilhelm von Poitou und Wilhelm der Zimmermannkehrten nun zur Zeit der Herbstnachtglciche mit einer Flottevon dreyhundert Schiffen, auf welchen mehr als hunderttausend Pilger waren, in ihre Heimarh zurück; aber nichtalle ihre Mitpilger sahen ihre Heimath wieder. Denn amdritten Tage ihrer Fahrt erhob sich ein heftiger Sturm, zer-störte viele Schiffe in den fürchterlich tobenden Wellen desstürmischen Meers und trieb die meisten an die Kustbn vonAc-kalon, Ptolemais und Sidon, wo Schiffe und Pilgerder Raub der Saracenen wurden, also daß kaum der zehnteThcil der Schiffe gerettet ward. Die traurige Kunde vondem Untergange so vieler Pilger erfüllte alle zu Jerusalemmit Betrübniß.

cher die Absetzung Dagoberts so wiedie Wal>I Ebremars als vollkommenrechtmäßig betrachtet. >, In smis-laclione Oeo el tllaräinLti redciiiZer inodeäiens existens et in ^erri-iiacia snao xravae excnrationis

xermiSdiis ert." Anders vnil.

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22) ^tl>. Ly. IX. ig.

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