Geschichte der Areuzzüge. Buch II. Aap.XIN.
s^Eür. und dann gegen Rama anzog. Als nun der Bischof vonRama im Münster des heil. Georgs vor Rama ringsum dieStadt den Rauch der brennenden Dörfer und Fluren ge-wahrte, sandte er schnelle Botschaft von der Gefahr, welchenicht allein Rama, sondern auch selbst die heilige Stadt be-drohe, an den König Balduin nach Joppe '°). Balduin,ohne die Ritter des Reichs aufzubietcn, ja selbst ohne dieRüstung seines Fußvolks abzuwarten, bestieg sein trefflichesSchlachtroß, ein arabisches Pferd, die Gaselle wegen seinerSchnelligkeit genannt um die Acgyptcr, welche er fürnicht zahlreicher hielt, als siebenhundert oder tausend, wegender Verwüstung des Landes zu züchtigen. Es waren aberihrer mehr als zwanzig Tausend. Der König wäre alleinmit den Rittern seines Hcergcsindcs gegen dieses heidnischeHeer gezogen, wenn nicht der Stallmeister Conrad, Ste-phan von Blois und Stephan von Burgund, und verschie-dene andere zu Joppe des günstigen Windes zur Heimfahrtwartende Pilger, meinend, es scy ihre'r unwürdig, daß sieunthatig den König in die Gefahr gehen sähen, von ihrenFreunden Schlachtrosse geborgt und ihn begleitet hätten.Denn er verließ sich damals so sehr auf die Tapferkeit undStärke seines Arms, daß er selbst das heilige Kreuz, dentrefflichen Schutz und Schirm der Christen im gefährlichen
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10. lod er. ,6 aruot. aä L.iior. 27. Nach Albert vonAtx ix. i. kam der Bischof selbsteilig zum König.
11) Wenigstens entkam er aufdemselben aus Rama. Lum eoloNuZone äe Limits ln 6- 0 re 1 a re-släens. .4h. VIII. 5 . 1 'huum
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velocilate 6 L2 ei vocadatur, ci-vitalem eZressus est. ^non. II. p.588 - Auf diesem Nos; stritt auchBalduin in dem glorreichen Kampfsdes vorigen IalrrS bey Joppe/ obenKap. ir. S. n?. Ixse vcro asceu»äens ehuum» hni iingna 8arace-nica Oa^eia a^ieiianir co guost.cereris ehuis sir cursu xotenüoretc. Id. ^.hueus, VII. 6d.