I. Cbr.
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146 Geschichte dev Kreuzzüge. Duch H. Kap. X!I.
schrecklichen Durst ausstanden wie die vorigen Wallbrüdcr,und von vier tausend leichten türkischen Reitern beständigbeunruhigt wurden. Nachdem sie hierauf Philomclium undSalamia, zwcy türkische Städte, eingenommen und sowohldie Städte und das Land umher verbrannt hatten, zogen sieweiter gen Reclci, in der Hoffnung, ihren Durst aus denWellen des Halys zu löschen. Doch diese Hoffnung wurdebitter getäuscht. Denn als sie nach Rcclei kamen, fandensie am andern Ufer des Flusses ein türkisches Heer unter EbnDanischmend, Kilidsch Arelan und andern türkischen Heer-führern, deren Bogenschützen alle Menschen und Lastthiere,welche dem Flusse sich näherten, mit Pfeilen tödteten. DieKreuzfahrer versuchten mit aller Anstrengung, deren ihreerschöpften Kräfte fähig waren, den Zugang zum Fluß zuerkämpfen; aber wegen des sumpfigen Ufers war selbst derKampf unmöglich. Dadurch sank der Muth der vorhin sofrechen Wallbrüder ^°), welche keine wahre Zuversicht zuGott und dem heiligen Werke, welchem sie sich geweiht hat-ten, stärkte, sosehr, daß in der seltsamsten Verwirrung dasganze Heer die Flucht ergriff und sich zerstreute. Der Her-zog Wilhelm warf seinen Panzer und seine Waffen von sich undfloh mit einem einzigen Knappen über das Gebirge nach Lon-ginias in Cilicien; gleich sehr verzagt, floh der Bischofvon Auvergne, Rosse und alles im Stiche lassend, mit sei-ner Begleitung bis an das Gebirge, woher der Halys fließt,
Der alte Herzog Welf von
71) I.onxin-cli juxt-l rniroN.- 4 N>. X<g. VIII. 41. LongiNiaSkömmt auch bcy Anna Comne-»a XI. x. Z,v.) als eine zumFnrstcntlinme Antiochien gehörigeSindt oor-
und entging dem Schwert.
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ruperdiünixic kbeciäisse. leib er.LarrbOt. e.r^. 27.