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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
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König Balduin I.

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ziehen/ der/ schlimmer noch als die Türken/ christliche Brüder 2^hr.an die Heiden vcrrathe.Eben der verächtliche Kaiser/sprachen einige höhnend/ voll Grimm und Rachsucht/ wel-cher mit Hülfe deutscher Soldaten seinen Herrn/ den KaiserMichael/ vom Kaiscrthron vertrieben ")/ sich selbst daraufgesetzt und hernach mit Tod und Verbannung seine Helferbelohnt hat/ rühmt sich schnöde/ ihm sey'S/ wenn Frankenund Türken mit einander kämpften/ nicht mehr/ als wennHunde einander bissen!" Andre sprachen mit in sich gekehr-tem Verdruß/ ein solcher Frevler verdiene nicht Kaiser/ son-dern nur Verräther genannt zu werden. Viele erzählten/sic wüßte» gewiß/ wie der Kaiser oftmals die Schiffe/ aufwelchen Wallbrüdcr nach Asien hätten überfahren wollen/durch schändliche Tücke habe venscnken und die frommenWallbrüdcr im Meere ersäufen lassen. Diese Worte er-schreckten viele so sehr/ daß sic/ ungeachtet sic ihr Fährgeldschon bezahlt und die Schiffe schon bestiegen hatten/ den-noch diese wiederum mit ihrer Habe verließe»/ ihre Pferde/welche sie um ein geringes verkauft hatte»/ für höhern Preiswieder kauften und in ihre Hcimath zurück kehrten. DieFurcht war bey den deutschen Pilgern / deren die geringsteZahl war/ am größten. Manche Wallbrüder wählten einsicheres Theil und begaben sich auf abendländischen Schiffenzur See unmittelbar nach Joppe.

Diejenigen Pilger aber/ welche nach Kleinasien überfüh-re»/ zogen/ von hundert Turcopulen geleitet/ auf dem Wegedes letzten HeerS über Nicomebien nach Jconium/ wo sie

6y) Ein deutscher Mischling, (nach ben) verriet!» den Thurm, welchen erAnna Co ni ncna Eilpractuü, nach zu bewachen halte, an Alexius, S.

-lvrdcricuS Vitalis Naimund Ueruni ab ^.lexio l. eie. xeklariirnans Flandern, nach R o »» uald x. gi. gz.von Salerno Arno auö Schwa-ll. Tand.

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