König Balduin I.
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ziehen/ der/ schlimmer noch als die Türken/ christliche Brüder 2^hr.an die Heiden vcrrathe. „Eben der verächtliche Kaiser/sprachen einige höhnend/ voll Grimm und Rachsucht/ wel-cher mit Hülfe deutscher Soldaten seinen Herrn/ den KaiserMichael/ vom Kaiscrthron vertrieben ")/ sich selbst daraufgesetzt und hernach mit Tod und Verbannung seine Helferbelohnt hat/ rühmt sich schnöde/ ihm sey'S/ wenn Frankenund Türken mit einander kämpften/ nicht mehr/ als wennHunde einander bissen!" Andre sprachen mit in sich gekehr-tem Verdruß/ ein solcher Frevler verdiene nicht Kaiser/ son-dern nur Verräther genannt zu werden. Viele erzählten/sic wüßte» gewiß/ wie der Kaiser oftmals die Schiffe/ aufwelchen Wallbrüdcr nach Asien hätten überfahren wollen/durch schändliche Tücke habe venscnken und die frommenWallbrüdcr im Meere ersäufen lassen. Diese Worte er-schreckten viele so sehr/ daß sic/ ungeachtet sic ihr Fährgeldschon bezahlt und die Schiffe schon bestiegen hatten/ den-noch diese wiederum mit ihrer Habe verließe»/ ihre Pferde/welche sie um ein geringes verkauft hatte»/ für höhern Preiswieder kauften und in ihre Hcimath zurück kehrten. DieFurcht war bey den deutschen Pilgern / deren die geringsteZahl war/ am größten. Manche Wallbrüder wählten einsicheres Theil und begaben sich auf abendländischen Schiffenzur See unmittelbar nach Joppe.
Diejenigen Pilger aber/ welche nach Kleinasien überfüh-re»/ zogen/ von hundert Turcopulen geleitet/ auf dem Wegedes letzten HeerS über Nicomebien nach Jconium/ wo sie
6y) Ein deutscher Mischling, (nach ben) verriet!» den Thurm, welchen erAnna Co ni ncna Eilpractuü, nach zu bewachen halte, an Alexius, S.
-lvrdcricuS Vitalis Naimund Ueruni ab ^.lexio l. eie. xeklariirnans Flandern, nach R o »» uald x. gi. gz.von Salerno Arno auö Schwa-ll. Tand.
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