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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
Entstehung
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14° Geschichte dev Kreuzzüge. Buch II. Kap. XII.

2. Cl,r. rius geehrt/ sondern auch unter die geringen Pilger wurdeauf des Kaisers Geheiß öfters Kupfermünze ausgetheiltHernach zog das Heer über Kibokus den Italienern undübrigen Franzosen aus ihrem Wege nach/ zwcy Tagereisenweit durch waldiges Gcbirg/ bis Ancras ^")/ wo sic einetürkische Schar erschlugen. Da sie aber cinsahen/ daß sienicht im Stande seyn würden/ die Langobarden zu erreichen/nahmen sie einen andern kürzern Weg, rechts nach IconiuM/in der Hoffnung/ dort Nachrichten von den Langobarden zuvernehmen; bald kam auch zu ihren Ohren die traurigeKunde von dem Untergange des longobardischcn Heers.Schon auf diesem Wege begegneten ihnen viele Türke»/welche acht Tage vorher an dem Siege über jenes große Piffgcrhcer Antheil genommen hatten/ und jetzt den Nachzüg-lern dieser Pilger nachsicllten/ unter diesen auch den GrafenHeinrich / einen vornehmen Grafen aus der Lvmbardey/ töd-tctcn. Die Wallbrüder aber/ ihren Weg/ in Vertrauenauf die nachfolgenden Brüder aus Frankreich und Deutsch-

ch-D VIII. 2 g. Diese Münze, welchedie Kaiser unter die geringen Wall-drüder nicht selten auStheilen ließentnid deren datier Key den Geschicht-schreibern der Krcuzzüge oft Erwäh-nung geschieht (vgl. die Glossarien),ivar eine kleine Kupfermünze, unge-fähr von dem Werthe eines Hellers,und hieß eigentlich Iciaricroir d. i.Wierling. Eine.Abbildung einer sol-chen Münze, welche auf bchden Sei-ten getrennt die Inschrift

(statt hat, findet

sich in Siebes 6otfia riummaitL

S. ios. Unter der Negierung desKaisers Phocas wurde ste zuerst, zurErsparnis bei) den Ausgaben desHofes (vielleicht vornehmlich zur Er-sparnis) bcp den Spenden unter daSVolk) geprägt. 2ous.r. I. II.Zdib. XVI. i>. 20),.

6o) Iliiiore stnonnm. cliernm (a Li-virol) nerLmUnlantos n n r5 z,er-veiicrunt. Es- kann also hier nichtAncpra verstanden werden. Auchwürde der nachhcrigc Zug über Jco-llium stch nicht erklären lassen, wennWilhelm von Revers schvn bis Au-rora wäre vorgedrungen gewesen, gi-er den Weg dahin cinschlug.