König Balduin 1.
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Stadt des griechischen Kaisers gefragt, und daß sie hieraufdie Flucht an die Meeresküste genommen hatten ^).
Die Türken aber, schon bereit, selbst ans ihrem Lager,welches nur zwey Meilen von dem Christlichen entfernt war,weiter zurückzuweichen, vernahmen mit großem Erstaunendie schimpfliche Flucht der Franken, und kamen, als ebender Tag anbrach, in ihr Lager. Mehr als tausend französi-sche und italienische Damen waren noch darin betrübt undangstvoll zurück geblieben. Die altern wurden erwürgt, diejüngcrn zum Dienste der Wollust erhalten und gebunden hin-wcggeführt. Dann eilten die Ungläubigen den Weibern, sswie den Geistlichen und Mönchen, welche entflohen waren,nach, und mähten sie mit ihren Säbeln, wie der Schnittermit der Sense reife Halme "). Die Türken schonten nurder Ritter und »nbärtigcn Jünglinge, welche zu Gefangenensich ihnen ergeben wollten, und führten sie, wie die jungenDamen, gebunden fort. Das ganze Land, drey Meilenweit, war mit Geräthc von Gold und Silber, Geld, kost-baren seidenen und goldgewirktcn und purpurnen Kleidern,Hermelin - und Zobclpclzen, welche die fliehenden Wallbrü-dcr von sich geworfen hatten, bedeckt "). Auch an Pfcr-
63) S. Rernrn Li) Alexis I. etc.
xestLrum 577.
64) ^1108 non. uNrcr AlLäio mero-
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6. a. Q.
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vm. 21 . Weiter oben werdenauch die nioUes veiles ^ellioer va--rii griüii Ir.-rrnielini niaräiini in devDeute erwähnt.