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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
Entstehung
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84
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I. Clir.

84 Geschichte der Krenzzüg e. Buch II. Kap.IX.

von Rheims, Lüttich und Cambray besaß, auf, vertauschtedas Priesterkleid mit dem Waffenrock und erlangte die Rittterwürde. In der Engländerin Godehilde, Tochter desGrafen Radulf von Conches, von welcher Graf Rodbertvon Mculcnt sich geschieden H, fand der neue Ritter einetreffe Hausfrau, welche ihn auch begleitete, als er mit sei-nen ältern Brüdern Eusiach und Gottfried dem Rufe desPapstes Urban folgte. Aber sie starb schon zu Marasch inKleinasien, den Mühseligkeiten der Reise unterliegend, undBalduin nahm, als er, wie im ersten Buche berichtet wor-den, die Grafschaft Edessa erlangt hatte, zur zweytcn Ge-mahlin die Tochter eines armenischen Fürsten

Es wurde aber noch späterhin in dem Ernste und An-stande seiner Rede, in der würdevollen Haltung seines Kör-pers, so wie selbst in der Weise, wie er den Mantel trug,ferne frühere geistliche Bildung bemerkt ^). Wer ihn nichtkannte, hätte ihn eher für einen Bischofs als für einen Könighalten mögen. Weil er die Würde und Pracht so sehr liebte,so hatte er auch zu Edessa bald an den Prunk morgenländi-scher Fürsten sich gewöhnt. Er hatte dort, nach der morgen-ländischen Sitte, einen Bart getragen, die Anbetung seinermorgenländischen Unterthanen angenommen und sie durcheine Verbeugung erwiedert, und sein Mahl auf kostbarenTeppichen, welche auf den Boden ausgcbrcitet wurden, gcs

Z) Ooäelilldrs, cjNAe ?riirs Rod-ocrro inixsil. Mellekensinm

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Vir. x. 576. Bey s.

heiszt sie Qod^var.i bey ''»ViUi. 1/r.(X. 1.) Onriiera. -4 ) X. i. Den ar-

menischen Fürsten, dessen Tochter

die Gemahlin Balduins wurde,nennt der Erzbischofs islroc.

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L. 2.