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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
Entstehung
Seite
83
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König Balduin I-

8 ;

Neuntes Kapitel.

Seiner unter den Rittern, welche noch im gelobten Lande I-eve.

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geblieben, war so würdig, des cdeln Gottfrieds Nachfolgerzu scyn, als Balduin. Obwohl er seinem hochherzigen Bru-der an Reinheit des Wandels nicht vollkommen gleich war,und seine Begeisterung für Gott und den Erlöser durch Rück-sicht auf zeitlichen Vortheil oft getrübt wurde, so bestrebteer sich doch, ihm gleich zu werden, und Gottfrieds Wan-del und Negierung waren ihm Muster, von welchen er sichnie frcywillig entfernte 'An Tapferkeit und Kühnheitgebrach es ihm nicht; auch beschirmte und erweiterte er dasReich mit kräftigem Arm.

Als der dritte Sohn des Grafen Eustach von Boulogneund der frommen Jda von Lothringen hatte Balduin inseiner Zugend zuerst dem geistlichen Stande sich gewidmetund war daher in Kenntnissen unterwiesen worden, derenwenige Ritter seiner Zeit sich rühmen durften. Aber ein in-nerer Trieb führte ihn zu seiner wahren Bestimmung. Ergab die reichen Pfründen, welche er bereits in den Kirchen

ita extirerir expresbus aemulator,erimeu sidi rexulaicr ad eitisvesüßiis äeeUirarc.

X. 2.

s) Eustach, welcher die GrafschaftVoulogne erbte, war -er erste , derHerzog Gottfried der zweyte Sohn.Vita I). läae Loloit. ün Usenet!ües Lislor. ües 1. XlV. S.

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