Herzog Gottfried.
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H. chcn doch auch Glauben fanden. Es wurde erzählt, Dags-2-^-^ bcrt habe ernst, da er von Urban H. als Legat nach Spanien^ sey gesandt worden, einen goldnen Widder untergeschlagen,i ! welchen der König Alfons der andere ihm für den Papst mit-f gegeben hatte; ungeachtet der habsüchtige Geistliche sowohli ^ von dem Könige als von den Großen, deren Gunst er durch^' sein einschmeichelndes Betragen zu erwerben gewußt habe,mit kostbaren Geschenken an Purpur, Gold und Silber sey .
H überhäuft worden. Mit diesen Schätzen sollte Dagobert die^ Stimmen der Fürsten sich erkauft,, der Herzog Gottfriedfür seine Stimme den untergeschlagcncn goldncn Widder^ empfangen haben "). Dagobert machte auch bald die Für-sten und Ritter von sich abwendig durch sein stolzes-unds Herrschsüchtiges Benehmen, durch welches er dieAnschuldi-^ gungcn und Warnungen seiner Neider und Feinde zu recht-^ fertigen schien.
Denn der Patriarch, übermuthig geworden durch die hos^ l He Achtung, welche man ihm als dem Stellvertreter Christi
- bewies ^), faßte selbst wieder den alten Plan auf, welchen
> sein Feind Arnulf und die übrigen Geistlichen gleich nach Er-oberung der heiligen Stadt auszuführen trachteten, das neue' ^ christliche Königreich Jerusalem zu einem hierarchischen Staatezu bilden, in welchem der Patriarch an Macht und Ansehen- dem Hohenpriester nach der jüdischen Hierarchie gleich seyn!'! sollte. Dadurch verwirrte Dagobert gleich sehr den Staat
!,! und die Kirche, und nur des edelmüthigen Helden Gottfried
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! 26) Alle diese Schmachrsdcn hat 2?) S. die Stelle Wilhelms, von
' j Albcrivon Aix in seine Ee- Tyr. Anm, az.
!> schichte ausgenommen, VII, 7.
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