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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
Entstehung
Seite
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Herzog Gottfried.

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H. chcn doch auch Glauben fanden. Es wurde erzählt, Dags-2-^-^ bcrt habe ernst, da er von Urban H. als Legat nach Spanien^ sey gesandt worden, einen goldnen Widder untergeschlagen,i ! welchen der König Alfons der andere ihm für den Papst mit-f gegeben hatte; ungeachtet der habsüchtige Geistliche sowohli ^ von dem Könige als von den Großen, deren Gunst er durch^' sein einschmeichelndes Betragen zu erwerben gewußt habe,mit kostbaren Geschenken an Purpur, Gold und Silber sey .

H überhäuft worden. Mit diesen Schätzen sollte Dagobert die^ Stimmen der Fürsten sich erkauft,, der Herzog Gottfriedfür seine Stimme den untergeschlagcncn goldncn Widder^ empfangen haben "). Dagobert machte auch bald die Für-sten und Ritter von sich abwendig durch sein stolzes-unds Herrschsüchtiges Benehmen, durch welches er dieAnschuldi-^ gungcn und Warnungen seiner Neider und Feinde zu recht-^ fertigen schien.

Denn der Patriarch, übermuthig geworden durch die hos^ l He Achtung, welche man ihm als dem Stellvertreter Christi

- bewies ^), faßte selbst wieder den alten Plan auf, welchen

> sein Feind Arnulf und die übrigen Geistlichen gleich nach Er-oberung der heiligen Stadt auszuführen trachteten, das neue' ^ christliche Königreich Jerusalem zu einem hierarchischen Staatezu bilden, in welchem der Patriarch an Macht und Ansehen- dem Hohenpriester nach der jüdischen Hierarchie gleich seyn!'! sollte. Dadurch verwirrte Dagobert gleich sehr den Staat

!,! und die Kirche, und nur des edelmüthigen Helden Gottfried

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! 26) Alle diese Schmachrsdcn hat 2?) S. die Stelle Wilhelms, von

' j Albcrivon Aix in seine Ee- Tyr. Anm, az.

!> schichte ausgenommen, VII, 7.

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