;r Geschichte der Kreuzzüge. Buch II. Kap. V.
2- Chr. nicht nur die ehemaligen Euter des Patriarchats wieder her)
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gestellt, sondern diese selbst mit neuen vermehrt worden,weihte der Bischoss Robert von Rama den neuen Patriarchen»Um dem patriarchalischen Stuhl der heiligen Stadt nochgrößeres Ansehen zu verleihen, nahmen der Herzog Gottfriedund der Fürst Boemund von der Kirche zu Jerusalem unddem neuen Patriarchen ihre Länder zu Lehen und schwurenGott und dem Patriarchen unverbrüchliche Treue ^ ). Aberwenn gleich nicht berichtet wird , daß gegen die Wahl Dago-berts irgend ein öffentlicher Widerspruch sey erhoben worden,so blieb dennoch im Stillen eine zahlreiche Partey, welcheArnulfen anhing. Dagobert hatte an Arnulfen einen Feind,welcher es nie vergaß, daß er durch den welschen Erzbischofssey verdrängt worden, und welcher diesem beständig Feindezu erregen trachtete, und jede Blöße, welche Dagobert durchallzugroßen Hang zu sinnlichen Vergnügungen, Ehrgeiz undHerrschsucht gab, scharfsichtigst aufspähte und auf das listig-ste benutzte.
Von Arnulf oder seinen Anhängern wurden ohne Zwei-fel die entehrenden Sagen von Dagobert verbreitet, welchebald bey den Wallbrüdern in Umlauf kamen, und bey man-
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aicto ergo viro Oer in seste colio-emo l-nn stonliilus Ooäokrcäusaominus xrinocxs LoLiulln-üns Nie rcgni, riic xrinoixaluzilunirtircr ab co susoexeruirriuvcsliturL.il, vi arbitiLillcs sc ko.ilorcur imi-eilstcrc, cuilts rLugllznrrrciiristcr iUc iu ton is vioemxcrcrc vrcsteiiLlllr. Nach der Anga-be des Patriarchen jn dem vonWilhelm vom Tyr (X.. 4.) auf-behaltene» Briefe dcitelben an Boe-
mund, worin er sich über die Nich-erfüllung der voll Gottfried ihm ge-machten Versprechungen nach dcSHerzogs Tode sich beklagt, schwurGottfried den Lehencid erst am fol-genden Osterfest. ,, Ilr xosr in stis1-LScilLlis svlcnilitLtis ... iiomo sau*cti scxllickri ao riostcr ckfectus.bictelircr sc Oco er ilokis iniiitL.turuill spoxollstir ; " schreibt Daim-bert ruhmredig. Wahrscheinlich wur-de bey dem Osterfest der fcyerlicheBelehnungSnct gehalten.