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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
Entstehung
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Herzog Gottfried.

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Bischöffen gewesen, welche den Papst auf seiner Reise durch J^,r.Frankreich im Jahr 1095, begleiteten und das Werk Gotteseifrig förderten 2'), und hatte auf ausdrückliches Geheiß Ur-bans die Führung der welschen Pilger nach dem heiligen Lan-de übernommen ^ ). Außerdem war wegen des großen An-sehens, in welchem er bey allen Italienern stand, zu hoffen,daß, wenn er gewählt würde, die italienischen Pilger leichtbewogen werden könnten, zum Schutz des Gewonnenen undzur Erweiterung der Eroberungen über die Ungläubigen, imheiligen Lande zu bleiben ^)- Auch Voemund, dessenFreundschaft mit Dagobert durch das bey Laodicea Vorgefal-lene nicht gestört worden, cmpfohl ihn den Fürsten angele-gentlichst. Darum wurde cinmüthig von den Fürsten be-schlossen, den unrechtmäßigen Patriarchen Arnulf zu ent-setzen ^), ux, den Erzbischofs Dagobert zum Patriarchender Kirche von Jerusalem zu erheben. Nachdem hierauf

cknm srokiexisooxLli xallro er po»testsre sulckimsvir, gnock es rennsIissnonsis seäis exiLeoxus Irakersnon oousnovir. besrs Vrksrii. II.rszi. im Reoueil u. s. w. XIV.x. 6gi.

2r) Er stand Urban II. 1095. bey,in der Weihe des Altars zu Clugny(dlorir. cke eoriseor. alt. im

Ueoneil u. s. w. 1 '. XIV. x. ioi.),des Altars zu Charroux (d^or. cke 0.

I. roy6., der Kirche des heil. Sterphans zu Limoges (SsnkreZi Vo.siens. 6Iir. im Heeueil 1 '. XII. x>.423.) und des Platzes zur Erbauungeiner Kirche und Anlegung einesGottesackers vor den Thoren von

Tarascon (kec. u. f. iv. 7. XlV. x.104.)

22) Inssn ksxae Ilrksni II. OsL-kerrns klssuse urkis Liriscoznis,äein ^.rckiexiLooxns, exstirit Vo-rainsror er Ueoror exeroirns riss-nornm, seilicer rro nsviuur. Lre-vLsr. kissir. Hrsr. bey IVIurstorL 7.VI. x. 163-

2Z) ^.non. I. a. a. O.

24) I?osr mnlrs. äellderLtlonnmlikrsmins xrseäictum virum. vene-rLkilem, Oominnm Dsimkerrrrm..cke oonrimini omnrum ovnsilio Lirseckem eollocanr xstriarokslein, nsmc^nock äe ^rnnlxiio xrins Isetumluisse äiximus, Liont imxrrrckeiirerIsornm luerar, Its er snkiro er la-cUe äissolururn. ^Vilk. IX.

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