Herzog Gottfried.
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lieh Gottfried an den tapfer» Ritter Robert aus Apulien, 2- ei>r.als Geldlichen
Nach diesem herrschte im gelobten Lande Ruhe undFrieden zum Verdruß der Ritter, welche zu Abentheuer undKampf an das heilige Grab gewallfahrtet waren ^). DieEmirs von Cäsaren, Akka undAskalon, welche noch demChalifen von Aegypten unterworfen waren, sandten an denHerzog und boten ihm ein Geschenk von zehn schönen Rossenund drey Maulthieren und einen monatlichen Zins von fünfttausend Goldstücken, wenn er ihnen Frieden gewähren wolle.
Auch sandten andre Fürsten der Ungläubigen den tapfernFranken Geschenke an Korn, Wein und Oel, woran es die-sen oft mangelte. Die Emirs der Araber suchten für dieKaufieute aus ihren Stämmen um die Erlaubniß nach, zumKauf und Verkauf nach Jerusalem und Joppe zu ziehen; undwie man die Saraccnen mit den abendländischen Christen inder heiligen Stabt im friedlichen Verkehr sah, also zogenauch die Abendländer nach Askalon, Akka und Cäsarea zuden Ungläubigen. Nur den Handel zur See wehrte der Her-zog den Ungläubigen, so sehr er cs vermochte, und ließ durchseine Schiffe, welche die Küste bewahrten, jedes saraccnischeSchiff nehmen, damit die Ungläubigen nicht unter demVorwände des Scehandels ihre Städte an der Küste mitneuer Mannschaft versehen könnten. Eben so hielten nunauch die Saracenen zur See keinen Frieden.
5) So sind gewiß die Worte Al-bcrts (VII. n.) zu verstehen:vitatis rril'iu-d l^oderro inili-
11 i?raeo1aro äo xro eoii.-
venl.ione soliäoruin avuoe tridntssunt.
6) Ooncre iacäio I'.-rcui. esrKris OalliLo xnAn-Telkus.
VH. 12.