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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
Entstehung
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4- Geschichte der Kreuzzüge. Buch H. Kap.IV.

I. §l>r. gypten nach Arsuf von Afdal dem Vczir §) gesandt wordenwaren, zogen ohne Wissen des Herzogs zehn Rckter mit ih-rcn Knappen nach Rama, und schickten fünf ihrer Knappengegen Arfuf, um die Araber aus der Stadt hervorzulocken.Dreyßig arabische Reiter ritten aus der Stadt, um denMuthwillcn der Knappen zu züchtigen, und verfolgten siebis an den Ort, wo die Ritter mit den andern Knappen imHinterhalt lagen. Nun brachen diese hervor und tödtctcndrcy Araber, deren Köpfe sie im Triumph nach Jerusalembrachten. Der glückliche Ausgang dieses kühnen Unterneh-mens vermochte den Herzog Gottfried, hundert und vierzigRitter, unter ihnen Werner von Greis und den tapfcrn Ro-bert aus Apulien, nach Rama zu senden, um die Gelegen-heit zu einer kühnen und vorthcilhaften That abzuwarten.Schon am dritten Tage, nachdem sie sich im Hinterhalt ge-legt, erschienen die Saracencn von Arsuf im Vertrauen aufdie Araber und Mohren mit ihren Heerden im Felde. Zwan-zig fränkische Ritter aber versuchten sogleich ihnen ihre Hcer-dcn zu nehmen, und als die Araber und Mohren dieselbenbewehrten, eilten auch die übrigen Ritter zum Kampf, wel-cher sich bald entschied. Nur wenige der Ungläubigen ent-kamen dem Schwert der Ritter; und diese kehrten mit reich-licher Beute nach Jerusalem zurück. Diese That der Ritterhatte die Saraccnen in Arfuf so erschreckt, daß sie wenigeTage hernach die Schlüssel ihrer Thore und Thürme demHerzog Gottfried schickten, und zu Gehorsam und Tributsich erboten. Den Zins, welchen die Stadt erlegte, ver-

4 ) AlbeLt (VII. 9.) setzt hinzuk nem xervenire, ne cor eins nimi-,,^on enim ^rrssns e-t: ?rlerrr.vis aci. um. xravarct.nr. Nichts andres ylsanres Domini lic-gis LLkvIoniLe eigne Ausschmückung!

^.mmiradiiis 1.1m gravem legäbio-