Herzog Gottfried. iy
Gelübde vollbracht und von den Feinden Christi nichts mehr für 2^ehr.sein Reich zu fürchten sey. Der Abschied von denen, mitwelchen Gottfried so manche gemeinschaftliche Gefahr durchdes Heilandes und des heiligen Ritters Georg Hülfe über-wunden, so manche Mühseligkeit überstanden und so man-chen herrlichen Sieg gewonnen hatte, rührte tief sein gefühl-volles Eemüth. Aber er widersprach nicht ihrem Entschlüsse,sondern empsohl es ihnen nur, auch in der Heimath desWeges des Herrn eingedenk zu seyn und des Unfriedens, dersie oft cntzweyt, vergessend, die Christen zur Wallfahrt nachdem Heiligthume des Herrn und zur verdienstlichen Vcrthei-digung desselben gegen die ungläubigen Völker zu rermun-tern *). Raimund hatte schon früherhin die Pilgerfahrtan den Jordan vollbracht und im Garten Abrahams bey Je-richo den Palmzwcig gebrochen. Auch die andern Fürsten be-siegelten mit dieser Pilgerfahrt nunmehr, wie er, die Voll-endung ihres Gelübdes, und alle traten, die heiligen Palm-zwcige als Zeichen des Sieges und des vollbrachten Gelüb-des in ihren Händen haltend, die Heimkehr an ^). Zwan-zig Tausend war die Zahl der mit den Fürsten heimkehrendenPilger ^).
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7) Lircirer vixinrl miliia Hiero-soiz mitLnornm erat nnmerrrs, c^uan.äo ad Idernsalem revvrsi, Droäi^
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